Abschluss der Mostviertel-Krimi-Trilogie
YBBSTAL. Mitte August erschien im Gmeiner Verlag der Krimi „Mostviertler Jagd“ von Helmut Scharner, der damit die Mostviertel-Trilogie finalisiert.

Ein nach Macht strebendes Familienunternehmen, Korruption, dubiose und betrügerische Geschäftsvorgänge sowie ermordete Unternehmer – all dies findet sich in den Mostviertel-Krimis von Helmut Scharner wieder. Nach „Mostviertler“ (2015) und „Mostschlinge“ (2017) schickt der Autor seinen Serienhelden Kommissar Leopold Brandner nun zum dritten Mal nach Waidhofen an der Ybbs. Interessantes Detail am Rand: Scharner ist aufgewachsen, wo seine Krimis spielen. Waidhofen, Hollenstein und Ybbsitz, hier unter anderem die Wallfahrtskirche Maria Seesal, sind auch Schauplätze seines neuesten Werkes.
Was ist passiert
Ein Zwölfender liegt erschossen auf einer Waldlichtung – der jüngste Fall einer Serie von illegalen Abschüssen, die Kommissar Brandner vor ein Rätsel stellen. Er geht zunächst von einem Wilderer aus, bis auch Menschen dem Täter zum Opfer fallen. Außer einem Schuhabdruck und dem Kaliber der Tatwaffe gibt es keine brauchbaren Indizien. Brandner ermittelt unter Sportschützen und Jägern, nicht ahnend, dass seine Ermittlungen ihn auf die Spur alter Bekannter führen …
Über den Autor
Helmut Scharner, geboren 1975, ist derzeit als Sales Manager für den größten österreichischen Stahlkonzern tätig. Seine beruflichen und privaten Reisen führten ihn bisher in über 50 Länder. Mit seiner Familie lebt er in St. Georgen am Ybbsfelde.


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