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WAIDHOFEN/YBBS. Honig wurde von den alten Griechen hoch geschätzt, denn ihre Götter erlangten durch ihn, laut alten Mythen, Unsterblichkeit. Zeus trug wohl daher den Beinamen „Bienenkönig“. Heute versüßt uns Honig den Tee und das Butterbrot. Er wird in der Naturheilkunde eingesetzt und auch die moderne Medizin setzt auf die antiseptische Wirkung von Honig.

Imker Franz Hochstrasser, Stadtrat Fritz Hintsteiner und Bürgermeister Werner Krammer freuen sich auf den Stadthonig 2019. Foto: Stadt Waidhofen

Neben dem Krautbergkreuz haben seit drei Jahren fünf Bienenvölker ihr Zuhause. Sie arbeiten fleißig und unermüdlich, was der üppige Honigertrag beweist. WVP-Bürgermeister Werner Krammer besuchte gemeinsam mit WVP-Stadtrat Fritz Hintsteiner die Bienenstöcke – und nicht nur das, sie legten auch Hand an. Unter der fachmännischen Anleitung von Imker Franz Hochstrasser wurden die Waben aus den Stöcken genommen und so der Honig „geerntet“.

Im Herbst am Wochenmarkt erhältlich

„Unser süßer Stadthonig aus eigener Produktion ist etwas ganz Besonderes. Sie können sich davon selbst überzeugen, wenn der Honig im Herbst am Wochenmarkt verkauft wird“, freut sich Bürgermeister Werner Krammer über das Bienenprodukt.

Bedeutung der Honigbiene

Warum die Honigbiene so wichtig ist für unsere Natur und vor allem für uns Menschen, wird anhand der Bienenlehrpfadtafeln erklärt und dargestellt. Die Tafeln befinden sich entlang des Weges zum Krautbergkreuz und vermitteln profundes Wissen rund um die kleinen Nützlinge. Mit unseren Bienenstöcken und den neuen Schautafeln wird dazu beigetragen, dass den Menschen wieder die große Bedeutung der Bienen für die Nahrungskette bewusst wird. Darüber hinaus lädt der Bienenlehrpfad zum Wandern entlang des Weges ein.


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