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WAIDHOFEN/YBBS. bereits zum siebten Mal fand der jährliche Erfahrungsaustausch mit den Selbsthilfepartnern im LK Waidhofen/Ybbs statt.

Foto (sitzend, v. l.): Rosa Hager (Gruppe M. Parkinson), Rosa Pöchhacker (Gruppe M. Parkinson), DGKP Katharina Loibl (Kompetenzstelle Demenz und Alzheimer), Roswitha Mottl (Gruppe Pflegende Angehörige bei Demenz), DGKP Heike Matejka (Entlassungsmanagement LK Waidhofen/Ybbs); stehend (v. l.): Franz Schipany (Gruppe Burn-out, Depressionen und Panikattacken), Elfriede Scholler (Krebshilfe), Ronald Söllner (Vorstandsvorsitzender Dachverband NÖ Selbsthilfe), Josef Dorfmair (Gruppe M. Parkinson) Foto: LK Waidhofen

Auf Einladung der Entlassungsmanagerin des LK Waidhofen/Ybbs, DGKP Heike Matejka, fand das jährliche Treffen der Selbsthilfepartner im LK Waidhofen/Ybbs statt. „Natürlich sind wir ständig mit unseren Partnern in Kontakt“, informiert Heike Matejka. „Die jährlichen, persönlichen Treffen nutzen wir jedoch, um Neuerungen an alle Partner gleichzeitig zu übermitteln, aber auch, um diverse Anliegen gleich vor Ort besprechen zu können.“

Informationen und Tipps

Inhalte des diesjährigen Zusammentreffens waren unter anderem der Abschluss eines Kooperationsvertrages mit der Gruppe Burn-out sowie die Informationen der Kompetenzstelle Demenz und Alzheimer. Hier berichtete Katharina Loibl über ihr Tätigkeitsfeld, wie zum Beispiel die kostenlose persönliche Beratung im häuslichen Umfeld. Wertvolle Tipps betreffend Serviceleistungen Gesundheit und Dachverband der Selbsthilfe in Niederösterreich gab es vom Vorstandsvorsitzenden des Selbsthilfe-Dachverbandes, Ronald Söllner.

Selbsthilfegruppen – wertvolle Ergänzung

„Natürlich steht die medizinische Betreuung im Krankheitsfall an erster Stelle. Der Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten ist jedoch eine wichtige Ergänzung zur Bewältigung des Alltags“, weiß Frau Matejka aus ihrer Berufserfahrung. Die Patienten können einander unterstützen, denn unter „Gleichgesinnten“ fühlen sich die Menschen verstanden und ernst genommen, lernen etwas über sich und ihre Krankheit und schöpfen neuen Lebensmut.


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