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Schulstadt Waidhofen III: Klein, aber oho

Karin Novak, 23.12.2019 17:58

WAIDHOFEN/YBBS. WVP-Bürgermeister Werner Krammer besuchte die Volksschulen der Schulstadt Waidhofen, um sich mit den Direktoren, den Lehrern und natürlich auch mit den Schülern zu unterhalten.Die Volksschulen St. Georgen/Klaus und Konradsheim zählen neben den beiden Volksschulen St. Leonhard und Windhag zu den kleinen, feinen Schulen, die aufgrund der ländlichen Struktur sehr familiär geführt werden.

  1 / 2   Direktor Franz Aigner, Johanna Dorner, Bürgermeister Werner Krammer und Ursula Hinterleitner mit den musikalischen Kindern.

In St. Georgen wurde Bürgermeister Krammer von Direktor Franz Aigner willkommen geheißen. Hier auf 662 Metern Seehöhe eröffnet sich ein herrlicher Blick auf die Basilika Sonntagberg, ins Gesäuse und ins Tote Gebirge. In dieser Schule, die 2015 ihr 200-jähriges Bestehen feierte, werden 32 Schüler in zwei Klassen unterrichtet.

Lernen mit Hand, Herz und Hirn

„Unser Leitsatz lautet: Lernen mit Hand, Herz und Hirn und dies alles verbunden mit einem starken Bezug zu unserem Heimatort“, erklärt Direktor Aigner und betont die Vorteile des kleinen Standortes: „Das Miteinander- und Voneinander-Lernen funktioniert im schulstufenübergreifenden Unterricht, der sehr flexibel gestaltet werden kann, hervorragend. Die Kinder sind entspannt, hilfsbereit und selbstständig und neben Lesen, Rechnen und Schreiben gehört das Unterrichtsfach Herzensbildung bei uns genauso dazu wie musikalische Früherziehung und die Auseinandersetzung mit den Bereichen Umwelt und Natur.“

Direktorin über zwei Volksschulen

Für die Volksschule Konradsheim ist mit Gertraud Wagner, die auch die Volksschule in Windhag leitet, seit September dieses Jahres eine ebenso erfahrene und engagierte Direktorin verantwortlich. In diesem Schuljahr wird die Schule mit ihren 43 Schülern 3-klassig unterrichtet. Wunderbar ist auch hier die Aussicht und der Schulgarten, wird gerne für den Unterreicht im Freien oder die Erholungszeit in den Pausen genutzt. „Wie auch in Windhag genieße ich die Kleinheit der Schule sehr. Man kennt sich, es herrscht reger Austausch. Die Lehrerinnen wissen über alle Schüler Bescheid und können auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder eingehen“, erzählt Wagner.

Schulbibliothek in Konradsheim

Das Lehrerinnenteam arbeitet intensiv mit außerschulischen Institutionen zusammen, was unterschiedliche Aktivitäten beispielsweise im Bereich Bewegung oder Musik ermöglicht. Als nächstes Projekt ist die Einrichtung einer Schulbibliothek geplant. Bürgermeister Werner Krammer hat hier die Unterstützung der Stadt gerne zugesagt. “Ich bin absolut überzeugt von der Qualität, die unsere kleinen, familiären Schulen hier bieten. Mein Anliegen ist es, diese Schulen zu stärken und ein modernes Umfeld zu unterstützen“, so Bürgermeister Krammer.

Hohe Qualität von kleinen Schulen

In beiden Schulen wurde das Stadtoberhaupt mit tollen musikalischen Darbietungen überrascht. „Ich wünsche euch ein schönes Weihnachtsfest und weiterhin so viel Freude beim Lernen“, verabschiedete sich Werner Krammer von den Kindern.“Ich bin absolut überzeugt von der Qualität, die unsere kleinen, familiären Schulen hier bieten. Mein Anliegen ist es, diese Schulen zu stärken und ein modernes Umfeld zu unterstützen“, so Bürgermeister Krammer.


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