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Radsportlerin Astrid Gaßner startet in eine neue Ära!

Leserartikel Silke Michels, 07.02.2017 14:00

WAIDHOFEN/YBBS. Spannende Nachrichten von der Waidhofner Radsportlerin Astrid Gaßner erreichten unsere Tips Redaktion! Mit Elan und einem neuen Team geht es ins Radsportjahr 2017.

Astrid Gaßner
Astrid Gaßner

„Schließt sich eine Tür, öffnet sich eine andere - nach diesem Motto mussten die Fahrerinnen des österreichischen UCI Teams Vitalogic Astrokalb auf Teamsuche gehen, darunter eben auch ich. Anfang Jänner kam nun wirklich die alles verändernde E-Mail aus Amerika: Das Frauen-Profiteam „Colavita|Bianchi“, mit Sitz in New Jersey, hat mir ein vielversprechendes Angebot gemacht!

Für mich war sofort klar, dass ich so eine Chance ergreifen muss, wenn ich mich im Radsport professionell weiterentwickeln möchte. Da ich jedoch vollzeit an der FH Steyr studiere, waren zuerst einige Dinge abzuklären. Dank großartiger Unterstützung meines Studiengangleiters Heimo Losbichler kann ich nun Leistungssport und mein Finanzstudium kombinieren.

Bei diesem Team unterschrieb ich nicht nur einen einjährigen Vertrag, sondern das ist der Start in eine neue Ära. In meinem neuen Team sind wir neun Fahrerinnen, davon vier aus den USA, zwei Australierinnen, eine Kanadierin, eine Britin und ich. Die erste Saisonhälfte bringt bereits einiges mit sich: Ich werde Mitte Februar für ein Monat mit der gesamten Mannschaft nach Belgien ziehen, um dort bei den Frühjahrsklassikern an den Start zu gehen. Hier werde ich auch erstmals alle kennenlernen. Danach geht es für drei Wochen an die FH Steyr, ehe es für knapp zwei Monate nach Amerika geht, um meinen zweiten Rennblock mit dem Team zu absolvieren. Für die Österreichischen Staatsmeisterschaften und etliche Klausuren, die auf mich warten werden, komme ich im Juni wieder zurück nach Österreich. Wie die die zweite Saisonhälfte aussehen wird, ist von meinen Ergebnissen im Frühjahr abhängig.

Meine Motivation ist unfassbar groß, die Ziele sind hoch gesteckt und die Vorbereitungen für meine Saison laufen auf Hochtouren. Ich bin sehr gespannt, was mich alles erwarten wird, hoffe auf eine unfallfreie Saison und dass ich dieses Doppelleben als Vollzeitstudentin und Radsportlerin bestmöglich unter einen Hut bringen kann.“


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