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WAIDHOFEN/YBBS. Auch im Jahr 2017 wird in Waidhofen wieder kräftig investiert - vor allem in die Sicherheit der  Waidhofner – Versorgungssicherheit an Infrastruktur, sowie Verkehrssicherheit stehen ganz oben am Plan. „Investitionen zur Instandhaltung und dem Ausbau unserer Infrastruktur sind unumgänglich für unsere Stadt – nur so können wir unsere Lebensqualität in allen Bereichen sichern“, ist Fritz Rechberger (UWG) überzeugt. 2017 werden wieder viele Projekte und Maßnahmen verwirklicht. In einer Presseaussendung geben Bürgermeister Werner Krammer und Stadtrat Fritz Rechberger einen kurzen Überblick über die Projekte, die hinter den rund 3,2. Millionen Euro Investitionskosten im Jahr 2017 stehen.

Werner Krammer und Fritz Rechberger
Werner Krammer und Fritz Rechberger
  • Bei den Feuerwehren Windhag und St. Leonhard sind Investitionen notwendig - je ein Tanklöschfahrzeug HLF 2 werden angekauft – hier unterstützt die Stadt mit einem entsprechenden Investitionsbeitrag.
  • Der Neubau der Sporthalle in der Allee ist zurzeit in Planung. Die ersten Kosten für dieses mehrjährige Projekt werden bereits 2017 anfallen.
  • Im kommenden Jahr wird die Zufahrt zu den Brunninger Gründen in St. Georgen asphaltiert. Außerdem ist die Aufschließung der Diemingergründe geplant.
  • In Sachen Verkehrssicherheit wird in der Wienerstraße 9a bis zur Zufahrt Unter der Burg im Zuge der Kreisverkehr-Sanierung durch das Land NÖ von der Stadt der Gehsteig erneuert. Zur Sicherheit der Kinder am Schulweg auf der Zell wird in der Kurve Heckenweg, Gasthaus Lewald der Gehsteig errichtet.
  • Wiederum sind zahlreiche Brückensanierungen bzw. Instandhaltungsmaßnahmen geplant. Und auch weitere Instandhaltungsmaßnahmen beim Pflaster in der Innenstadt können im kommenden Jahr umgesetzt werden.
  • Im Flussbau werden die Kaverne A21a beim Gasthaus Kerschbaumer saniert, sowie diverse Ufersanierungen vorgenommen. Auch bei der Wildbachverbauung ist ein dichtes Programm vorgesehen: Hofermühle, Sonnleitnergraben II und Verbauungsmaßnahmen Kleinpirrach beispielsweise. Bei diversen Güterwegen kann im Jahr 2017 kräftig investiert werden – 250.000 Euro sind dafür im Budget vorgesehen.
  •  Straßenbeleuchtungen werden an allen Ecken und Enden so viele wie möglich installiert.
  •  Auch die Ver- und Entsorgungssicherheit ist ein Thema. 2017 werden insgesammt 653.000 Euro in die Wasserversorgung im gesamten Gemeindegebiet fließen, sowie 217.000 Euro in die Abwasserbeseitigung.

 “Die Waidhofner sollen wissen, was hinter den Zahlen steht – denn darum geht es auch in Wahrheit - das sind die Maßnahmen die letztendlich gemeinsam umgesetzt werden“, sind sich Stadtrat Rechberger und Bürgermeister Krammer einig.

Aufgrund der Vielzahl an Projekten wird auch 2017 ein investitionsintensives Jahr – insgesamt werden im 131 km² großen Gemeindegebiet 3,2 Mio Euro in Infrastruktur und Versorgungssicherheit investiert. Zum Vergleich: 2016 waren es 4,9 Mio Euro – Großprojekte, wie die Wienerstraße haben hier natürlich zu Buche geschlagen. „Um alle angesprochenen Maßnahmen realisieren zu können, ist ein gemeinsamer Beschluss des Voranschlages, sowie des Mittelfristigen Finanzplanes notwendig. Ich zähle auf die Vernunft aller Gemeinderatsfraktionen, keine parteipolitischen Spiele auf Kosten der Waidhofner auszutragen. Das Budget steht auf äußerst soliden Beinen und bewegt sich voraussichtlich deutlich unter den im vergangenen Jahr angenommenen Zahlen. Es geht um die Umsetzung der angesprochenen Projekte – damit sollte in aller Sachlichkeit jeder übereinstimmen können“, so Bürgermeister Werner Krammer.


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