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WAIDHOFEN/YBBS. Die SPÖ&Unabhängigen möchten durch vier Maßnahmen erreichen, dass  der Ybbstalradweg nicht erst nach Waidhofen, ab Gstadt, in Anspruch genommen wird. Waidhofen soll wirklich an den Ybbstalradweg angebunden werden.

V. l.: Erich Leonhartsberger, Katharina Bauer, Armin Bahr und Gabi Weber
V. l.: Erich Leonhartsberger, Katharina Bauer, Armin Bahr und Gabi Weber

„Für jeden Waidhofner sichtbar, wird der Ybbstalradweg sehr gut angenommen. Viele Waidhofner aber auch viele Gäste und Touristen genießen die neu geschaffene Möglichkeit, die Ybbs mit dem Rad neu zu entdecken. In Waidhofen selbst gibt es aber aus Sicht der SPÖ&Unabhängigen dringend Handlungsbedarf, um die Möglichkeiten, die der Ybbstalradweg für Waidhofen eröffnet, auch wirklich nutzen zu können. Das Potential wird heute nicht genutzt“, so die SPÖ&Unabhängigen in einer Presseaussendung.

Bei folgenden Punkten besteht aus Sicht der SPÖ&Unabhängigen dringender Nachholbedarf:

  • Zusätzliche Parkmöglichkeit für Radtouristen am Bahnhof Waidhofen
  • Attraktivierung der Stadtdurchfahrt für Radfahrer durch Öffnung der Schlossdurchfahrt (immer wenn Veranstaltungen dies erlauben)
  • Beschilderung des Ybbstalradwegs (ist heute nicht gegeben)
  • Familienfreundliche Verbesserung des Anschlusses an den Ybbstalradweg in Gstadt durch eine Radfahrerbrücke über die kleine Ybbs (Schütt)

„Es muss das Ziel sein, die Radtouristen auf attraktivstem Weg durch Waidhofen zu leiten“, so Stadtrat Erich Leonhartsberger. „Der Weg sollte vom Bahnhof über den Schlosshof, den oberen Stadtplatz, Ybbstor und Ybbsitzerstraße und Zeller Hochbrücke auf die Zell und über die verkehrsberuhigte Strecke bis zum verbesserten Anschluss über die kleine Ybbs erfolgen.“ Diese Punkte sollten, laut SPÖ, dringend im Investitionsbudget für 2018 berücksichtigt werden.

 


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