Grenzlandtheater bringt Publikum seit mittlerweile 40 Jahren zum Lachen
WALDHAUSEN. Unter dem Motto „Lachen ist die beste Medizin!“ sorgen die Darsteller vom Grenzlandtheater Waldhausen bei ihren Aufführungen seit vier Jahrzehnten für beste Unterhaltung.

Karl Hofstetter und Anna Mayr riefen vor 40 Jahren die Theaterspielgemeinschaft Waldhausen ins Leben. „Anna Mayr hat sich bis ins hohe Alter von 91 Jahren bei den Stücken in der Regie engagiert, Karl Hofstetter ist bis heute auf der Bühne, oder zumindest dahinter mit dabei“, erzählt Franz Aigner, der mittlerweile selbst zu den Bühnen-Urgesteinen zählt, von den Anfängen. 2005 wurde der Verein in Grenzlandtheater umbenannt. Die Grundidee, Leute zu unterhalten, Spaß am Theaterspiel zu haben und nebenbei mit dem Reinerlös bedürftigen Personen zu helfen, ist gleich geblieben. Ebenso die Leidenschaft, mit der die Akteure aus dem Strudengau die Stücke einstudieren und dann auf die Bühne bringen. In der diesjährigen Saison wird das im Gasthaus Hader der Dreiakter „Ruhestand – … und plötzlich war die Ruhe weg!“ sein.
Premieren-Special: Preise wie vor vierzig Jahren
Als besonderes Special gibt es zur Vierzig-Jahr-Feier anlässlich der Premiere am 18. Oktober Preise wie vor vierzig Jahren. So kann die Vorstellung um 41 Schilling bzw. drei Euro besucht werden. Die Vorfreude auf den Start in die Jubiläumssaison ist bereits groß und Obmann Karl Hofstetter und sein Team proben fleißig für die Komödie. Diese gibt es noch an fünf weiteren Terminen zu sehen.


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