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Technosert-Missstände längst nicht vom Tisch: AK fordert restlose Aufklärung und strenge Prüfung durch Behörden

Regina Wiesinger, 02.03.2018 08:11

WARTBERG. Im Fall der Firma Technosert, in dem die Wirtschaftskammer zwölf Beschäftigte des „Arbeitsboykotts“ und Krankenstandsmissbrauchs beschuldigt hatte, bemühte sich die Geschäftsführung um Schadensbegrenzung, indem sie die volle Verantwortung für die umstrittenen Behauptungen der Wirtschaftskammer übernahm und sich bei den Betroffenen entschuldigte. 

Geschäftsführer Hermann Schübl und Johannes Gschwandtner (v.l.) entkräften die Vorwürfe und entschuldigen sich.

„Das reicht aber nicht aus, um die Sache aus der Welt zu schaffen“, sagt AK-Präsident Kalliauer: „Im Zuge dieses Schlamassels haben mehrere Mitarbeiter eklatante Missstände in dem Unternehmen aufgezeigt. Diese gehören nun umgehend behoben.“

Kalliauer fordert die verantwortlichen Behörden Arbeitsinspektorat und Gebietskrankenkasse auf, alle Vorwürfe – wie den massiven Druck, regelmäßig Überstunden zu leisten, den hohen Arbeitsdruck, das schlechte Betriebsklima, das herabwürdigende Verhalten von Vorgesetzten gegenüber den Beschäftigten sowie die angeblich erzwungenen Manipulationen von Arbeitszeitaufzeichnungen – genau zu prüfen. Schließlich scheinen diese Missstände entscheidend zu Krankenständen in dem Betrieb beigetragen zu haben. „Die Beschäftigten haben massiv darunter gelitten. Solange die Missstände nicht restlos aufgeklärt und behoben sind, soll das AMS keine Arbeitssuchenden an die Firma Technosert vermitteln oder zumindest von Sanktionen bei der Nichtannahme von Jobangeboten der Firma absehen“, sagt der AK-Präsident.


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Gastuser
Gastuser
03.03.2018 13:40

Bekanntes Vorgehen

Diese Methoden sind in allen Unternehmen wo der Schübl die Finger drin hat gleich. Alleinerziehende Mütter werden ohne Rücksicht für Samstagsarbeiten eingesetzt "Die sollen froh sein, dass sie einen Job haben" sagt er dann- dies ist so gewesen bei Neuson, Technosert, Astera, Matrix, SunWin und und und - wieso hat der Schübl denn ununterbrochen neue GmbHs die er dann ausnahmslos im Streit mit seinen ehemaligen Mitgesellschaftern wieder schließt? Bei der Feuerwehr erzählt man sich (sein Sohn ist dort dabei), dass er die Mutter seiner Kinder bei Astera proforma anstellt, um so keine Alimente zahlen zu müssen. Alles aus unversteuertem Geld, zum Schaden der Allgemeinheit, weil ja dadurch der Unternehmensgewinn und damit die Steuerlast gesenkt wird. Herr Schübl ist jedenfalls kein Guter - ich muss hier Herrn Gschwandtner in Schutz nehmen, ich kenn ihn schon sehr lange und hatte immer einen recht poitiven Umgang erlebt - wie schon in anderen Kommentaren erwähnt, kann ich bestätigen, dass das Betriebsklima seit der Zusammenarbeit mit Astera (Hr. Schübl, Hr, Kerbl) katastrophal geworden ist. Gehen sie auf die Stammtische in Wartberg und Umgebung, da können sie das selbst fast täglich hören.

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Gastuser
Gastuser
02.03.2018 14:51

Bevor der Schübl offiziell Partner wurde und dann auch noch der Kerbl kam, war es toll dort zu arbeiten. Die Leute waren fröhlich und es wurde gelacht. Freundlichkeit, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft herrschten untereinander, aber das wurde alles ersetzt durch Traurigkeit, Wut, Überforderung und Beleidigungen! Schade, dass Herr Gschwandtner es soweit kommen ließ

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Gastuser
Gastuser
02.03.2018 11:29

Der Prugger

https://www.herold.at/telefonbuch/fraham_postg%C3%BCtlstr_29/XPD1X/erhard_prugger/

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Gastuser
Gastuser
02.03.2018 11:07

Restlos aufklären

Bitte berichten Sie weiter, der Fall muß restlos aufgeklärt werden. Warum hat Herr Gschwandtner von der Technosert sich an die WKOÖ gewandt und die offentsichtlich falschen Information gegeben? Warum hat Herr Erhard Prugger von der Wirtschaftskammer die Informationen anonymisiert veröffentlicht? Handelt es sich da nicht um einen subtilen Versuch der Technosert ihre bestehenden Mitarbeiter einzuschüchtern. Und die WKÖÖ? Will Herr Prugger alle Arbeitnehmer einschüchtern? Herr Prugger, auch Sie sind Arbeitnehmer.