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WAXENBERG/TRABERG. Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Kinderzahlen an den beiden Bildungsstandorten in Waxenberg und Traberg wurde zu einer Informationsveranstaltung ins Pfarrheim St. Josef in Traberg eingeladen.

Treten gemeinsam für eine nachhaltige Absicherung beider Bildungsstandorte in Waxenberg und Traberg ein: Josef Rathgeb, Susanne Kaltenböck, Andrea Schwarz, Anneliese Bräuer und Wolfgang Haudum Foto: Ganglberger

Im Pfarrsaal wurden die aktuellen Zahlen und Herausforderungen präsentiert und mit den Betroffenen diskutiert. Dabei wurden Anregungen gesammelt, die in die Weiterentwicklung und Umsetzung der Neustrukturierung beider Bildungsstandorte einfließen werden. Ziel ist die nachhaltige Absicherung der beiden Bildungsstandorte in Waxenberg und Traberg mit einer qualitativ hochwertigen Bildung der Kinder.

Erweitertes Angebot

Bürgermeister Josef Rathgeb: „Durch eine Zusammenführung und Aufwertung der beiden Volksschulen am Standort Traberg und der vorschulischen Pädagogik am Standort Waxenberg – Kindergarten, Krabbelstube, Hort – ist eine dauerhafte pädagogische Qualitätsverbesserung möglich. Damit kann ein flexibleres und erweitertes Angebot, insbesondere bei der Nachmittagsbetreuung und in den Ferien, sichergestellt werden. Zugleich wird die Voraussetzung für die von der Marktgemeinde Oberneukirchen beim Land Oberösterreich bereits beantragte Umsetzung des noch offenen zweiten Bauabschnittes am Bildungs­standort Waxenberg geschaffen.“

Zukunft eingeleitet

Im Beisein der Schulqualitätsmanagerin Susanne Kaltenböck von der Landes-Bildungsdirektion wurde dieser Zukunftsweg von der für die drei Volksschulen in Oberneukirchen-Waxenberg-Traberg zuständigen Direktorin Andrea Schwarz, Pfarrer Wolfgang Haudum als Verantwortlicher für die drei Pfarrcaritas-Kindergärten in Oberneukirchen-Waxenberg-Traberg, Bürgermeister Josef Rathgeb und Vizebürgermeisterin Anneliese Bräuer mit den betroffenen Eltern und Pädagoginnen eingeleitet.


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Ewald
Ewald
21.03.2019 07:14

Waxenberg

Der eingeleitete Zukunftsweg wurde den Eltern als nicht verhandelbare Variante präsentiert. Das neu geschaffene Bauland wird somit für jung Familien unattraktiv, da es in Waxenberg auch keine Infrastruktur gibt (Lebensmittelgeschäft, Arzt etc...) Als nächstes wird noch das Freibad seine Pforten schließen.....