Polizisten mit dem Umbringen bedroht: PKW-Lenker in Wels festgenommen
WELS. Ein alkoholisierter PKW-Lenker, der einer Polizeistreife am 17. März gegen 4.48 Uhr in der Dr.-Salzmann-Straße durch seine Fahrweise aufgefallen war, bedrohte die Beamten mehrfach mit dem Umbringen.

Der 20-jährige Welser, der beim Einbiegen von der Dragonerstraße in die Dr.-Salzmann-Straße mit seinem PKW den Randstein touchierte, fiel der deshalb Polizeistreife auf; daraufhin hielten die Beamten den Lenker auf und führten eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle durch. Der Welser verweigerte jedoch jegliche Zusammenarbeit und gab den Beamten auch seine Dokumente nicht.
20-Jähriger flüchtete zu Fuß
Die Polizisten konnten deutlichen Alkoholgeruch wahrnehmen, der 20-Jährige wirkte auch sichtlich beeinträchtigt, verweigerte aber einen Alkotest. Als eine Kennzeichenfahndungsanfrage veranlasst wurde, flüchtete der junge Mann zu Fuß Richtung Stadtplatz. Im Pollheimerpark konnten ihn die Beamten einholen und fixieren.
Polizisten mit dem Umbringen bedroht
Da sich der 20-Jährige vehement wehrte, die Polizisten mit dem Umbringen bedrohte und erneut zu fliehen versuchte, wurde er festgenommen, was sich als sehr schwierig herausstellte. Im PKW fand sich dann eine verbotene Waffe - eine Stahlrute -, weiters stellten sich die Kennzeichentafeln als gestohlen heraus und wurden sichergestellt.
Aus Geldmangel Kennzeichen gestohlen
Zur weiteren Amtshandlung wurde der 20-Jährige in die Polizeiinspektion gebracht, wo er angab, den Wagen von seinem Vater gekauft zu haben, aus Geldmangel jedoch die Kennzeichen von einem anderen PKW entwendet zu haben. Im Zuge der Sachverhaltsklärung bedrohte er die Beamten erneut mit dem Umbringen; die weitere Amtshandlung wurde vom Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos Wels übernommen. Es folgt eine Anzeige auf freiem Fuß.


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21.03.2018 15:54
Exekutive FÜR Bürger/innen FÜR Exekutive
Wir haben in unserem Land ZUM GLÜCK (noch?) eine Exekutive, die sich als "Freund und Helfer" der Bürger/innen versteht! - Im Kontrast zu den USA, wo jeder Verdacht/Gesetzesverstoß mit Demütigungen und Tod bedroht wird (lt. TV...) - Dieses vertrauensvolle ZUSAMMENWIRKEN von Exekutive und Bevölkerung müssen wir als unschätzbar WERTvoll für ALLE unbedingt erhalten!!! Denn nur wenn die Exekutive ihre Aufgaben FÜR die Bürger/innen erfüllen UND diese rückhaltslos FÜR die Beamt/inn/en eintritt, entsteht SICHERHEIT für ALLE! Erkennbar aufziehende Gefahren: Beamt/innen/e werden - wie durch Outlaws im Wilden Westen! - als Feinde betrachtet, die durch Bedrohungen/Waffengewalt zu "besiegt" sind(!?) DRINGENDE Gegenmaßnahmen Europas: Um ein Überschwappen der UNAKZEPTABLEN transatlantischen Verhältnisse zu verhindern, MUSS unser bewährtes Modell des Miteinanders vehement ÖFFENTLICH verteidigt und proklamiert werden! Konflikt"lösung" per Waffen + Gewalt sind aus unseren Kinos + TV-Programmen zu verbannen! - Wahre HELDEN lösen Konflikte mit Interesse und RESPEKT für ANDERSDENKENDE! Nur MUTLOSE Idioten bedrohen/erschießen "Andere"/"Fremde"... Seminare, in denen adäquater Umgang mit "verhaltensoriginellen" Mitbürger/inne/n vermittelt wird, sind flächendeckend anzubieten - für Außendienstleistende VERPFLICHTEND! Übergriffe auf Gesetzeshüter/innen sind DRAKONISCH zu bestrafen (Körperstrafen im Einvernehmen ???)