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Vor kurzem hielt die Zeitzeugin der „Mühlviertler Hasenjagd“, Fr. Anna Hackl, einen Vortrag an der NMS 8.

Ihre Familie versteckte unter Lebensgefahr 1945 drei Monate zwei aus dem KZ geflohene Kriegsgefangene. Dieses Ereignis verfilmte der Welser Andreas Gruber in seinem Film „Hasenjagd – Vor lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen“.

Mit ihrer eindrucksvollen Erzählung und privaten Bildern gab sie den Schülerinnen und Schülern einen authentischen Einblick in diese Zeit.

Am Ende ihrer Ausführungen forderte sie die jugendlichen Zuhörer eindringlich auf, aufmerksam zu sein gegenüber demokratiefeindlichen Tendenzen.


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