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ENNS. In der Heeresunteroffiziersakademie (HUAk) in Enns werden beginnend mit der 14. Kaderausbildung 4, Bäume gepflanzt. Einerseits als Symbol der Verbindung mit der Bildungsinstitution, andererseits als Beitrag zum Klimaschutz und zur Verbesserung des CO2-Haushaltes in Enns. Gepflanzt werden ausschließlich anti-allergische „Zukunftsbäume“.

 (Foto: HUAk)
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Bäume entziehen der Atmosphäre CO2 und binden es in Ästen, Stämmen, Blättern und Wurzeln und sind daher ein wichtiger Beitrag für ein besseres Klima. Grund genug für die HUAk, sich diese positiven Begleiterscheinungen zunutze zu machen und sie mit wichtigen Werten ihrer Arbeit zu verbinden – der Kameradschaft, der Verwurzelung, der Zusammengehörigkeit. Ins Leben gerufen hat die Aktion der Leiter des Institutes 2 an der HUAk, Oberst Andreas Schiffbänker. Sie soll einerseits die Verbindung der Unteroffiziere mit der HUAk und der Stadt Enns, sowie das persönliche Wachsen im Beruf symbolisieren. Pro abgeschlossenem Lehrgang wird nun je ein Baum gepflanzt werden, was vor allem dem Campus der Towarek-Kaserne zugutekommt, wo eine Wiederaufforstung schon länger Thema war. „Die Kompetenzbäume sind ein schönes Symbol der Verbundenheit unserer Lehrgangsteilnehmer mit der Akademie und unserer Garnisonsstadt Enns. Wir setzen damit auch ein Zeichen für unseren gemeinsamen Einsatz gegen den fortschreitenden Klimawandel, der uns letztlich alle betrifft“, so der Kommandant der HUAk, Oberst des Generalstabsdienstes Klaus Klingenschmid zu dieser Aktion. Es werden ausschließlich klimafeste und anti-allergische Bäume gepflanzt – diese werden vom Partner der HUAk, der Stadtgemeinde Enns, gesponsert und von den Lehrlingsteilnehmern selbst ausgewählt. „Die gelebte Kameradschaft und Freundschaften, die hier entstanden sind, werden, und davon bin ich überzeugt, noch sehr lange halten. Dieser Baum soll nun als sichtbares Zeichen stehen für: Die Wurzeln, welche die Akademie symbolisieren, den Stamm, der unseren Lehrgang darstellt sowie die Äste, die das unter den Unteroffizieren geknüpfte Netzwerk wiederspiegeln“, sagt Kursprecher, Oberwachtmeister Mario Muhr.


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