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Nationalrat Harry Buchmayr (SPÖ) fordert, dass küftig Waffenlieferanten (in Bezug auf Russland und USA) die Verantwortung für die dadurch angerichteten Schäden tragen sollen.

SPÖ-Nationalrat Buchmayr (Bild: klub.spoe.at)
SPÖ-Nationalrat Buchmayr (Bild: klub.spoe.at)

In der heutigen Parlamentssitzung zum Thema IS kritisierte der SPÖ-Nationalrat Harry Buchmayr die Waffenpolitik der USA und Russlands. „Wir müssen uns die Frage stellen, wie der IS an Mittel für Waffen kommt“, begann er seine Rede. Buchmayr forderte, dass die lieferanten die Verantwortung für humanitäre Folgen tragen sollten: „Es braucht eine stärkere Kontrolle der Waffenlieferanten, um diese auch zur Verantwortung ziehen zu können.“ 


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