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Leserartikel Daniela Daxböck, 04.03.2015 10:00

Franz Handler, Alois Rosenberger, Heinrich Prankl vom BLT Wieselburg/Francisco Josephinum und Hans-Werner Griepentrog von der Universität Hohenheim (v. l.)
Die moderne Landwirtschaft benötigt eine leistungsfähige technische Ausstattung, um den Anforderungen gerecht zu werden. Elektronik und Automatisierungstechnik sind dabei nicht mehr wegzudenken. Mit der Vernetzung der Welt ist alles viel komplexer geworden und es gilt, die neuen Möglichkeiten sinnvoll für die moderne Landwirtschaft zu nutzen. Genau dieses Thema hat das BLT Wieselburg am Francisco Josephinum aufgegriffen. Vergangene Woche fand zum ersten Mal die neue Fachtagung „Innovative Agrartechnik“ unter dem Titel „Vom Fahrzeug- zum Betriebsmanagement“ statt. Mehr als 120 Personen nahmen daran teil. Ihnen wurde ein umfangreiches Programm mit international angesehenen Vortragenden geboten. Der Bogen wurde dabei von technischen Themen wie Parallelfahrsysteme, ISOBUS oder die Möglichkeiten des Maschinenmanagements hin zu den betriebswirtschaftlichen Anforderungen in der Landwirtschaft gespannt.Einige Vortragende gaben wichtige Informationen an die Besucher weiter. Auf dem Programm standen eine Übersicht über Parallelfahrsysteme, den Nutzen von Teilbreitenschaltung bei Düngung und Pflanzenschutz sowie die Anbindung des ISOBUS an ein Farmmanagementsystem und viele weitere interessante Themen. Die Fachtagung in Wieselburg war zwar die erste in dieser Art, jedoch sind in den kommenden Jahren noch weitere geplant. Die nächste Tagung zum Thema „Landtechnik im Alpenraum“ wird in Feldkirch stattfinden.

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