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WIESELBURG. VP-Nationalratsabgeordneter Georg Strasser stattete der Feischerei Buchmayer in Wieselburg einen Besuch ab. Dabei plädierte er darauf, auf die Herkunft von Fleisches zu achten 

Symbolfoto: Weihbold
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„Beim Kauf eines Grillers wird schon mal ordentlich in die Tasche gegriffen. Konträr dazu dürfen die Lebensmittel darauf nicht viel kosten. Es ist paradox bei der Ernährung sich von Schleuderpreisen blenden zu lassen und weder Herkunft noch Qualität zu Hinterfragen“, stellt Strasser fest und merkt an „Dies Geiz ist Geil Moral muss ein Ende haben“.

Gelebte Regionalität erhält Kulturlandschaft und Familienbetriebe

Der Konsum von regionalen Lebensmitteln bedeutet eine große Chance für die Umwelt, für den heimischen Arbeitsmarkt und für die regionale Landwirtschaft. „Greifen wir bevorzugt zu heimischen Waren, bleibt die Kaufkraft in der Region. Das sichert nicht nur die Nahversorgung, sondern auch das Handwerk im ländlichen Raum“, appelliert Strasser. Pro aktiven Landwirt sind bei der Be- und Verarbeitung der Rohstoffe zehn Arbeitsplätze vor und nachgelagert. Somit ist die Landwirtschaft ein substanzieller Arbeitgeber vor allem im Ländlichen Raum.

Heimische Landwirtschaft stärken

Wer bei der bewussten (Kauf-)Entscheidung Lebensmittel aus der Umgebung vorzieht, der unterstützt Österreichische Familienbetriebe und stärkt eine Flächendeckende Bewirtschaftung. Die regionale Landwirtschaft liefert nicht nur qualitativ hochwertige Lebensmittel, sondern bieten der Bevölkerung einen Erholungsraum und leistet einen wesentlichen Beitrag für den Tourismus.


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