Winklarner Ministranten waren mit 2100 Kollegen beim Minitag
WINKLARN. Über 2.100 Ministrantinnen und Ministranten aus 130 Pfarren - darunter etliche aus dem Bezirk Amstetten - kamen am Pfingstdienstag ins Stift Zwettl, zum 18. Minitag der Katholischen Jungschar der Diözese St. Pölten.

Als Höhepunkt des Minitages feierte Diözesanbischof Alois Schwarz mit den Kindern und Jugendlichen einen Gottesdienst zum Thema „Das Leben ist bunt wie ein Regenbogen“. Wenn die Minis zu anderen etwas Liebes sagen, dann beginne der Regenbogen Gottes zu spannen. Bischof Schwarz sagte zu den Ministranten: „Seid einander ein Segen, steht zusammen und sagt Gutes zu einander.“
2.500 Portionen Gemüse-Lasagne
Insgesamt verteilten die Organisatoren am Minitag 2019 rund 2.500 Portionen Gemüse-Lasagne als Mittagessen, dazu flossen einige hundert Liter Fruchtsaft, ca. 2.000 Kugeln Eis sorgten für etwas Abkühlung. Rund 120 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trugen zum Gelingen der Veranstaltung bei. Ein besonders beeindruckendes Bild zeigte die bunte Kinder- und Jugendschar mit ihren Ministrantengewändern und den stolz getragenen Taferln und Transparenten der jeweiligen Pfarre.
Beim umfangreichen Programm mit zahlreichen Workshops zu Spiel, Kreativität und Sport wurde der Gemeinschaftsgedanke gestärkt. Geboten wurden unter anderem Riesenluftburgen, Slacklining, Sport und Spiel, eine Klosterrallye, verschiedenste Bastelworkshops, Führungen durch das Stift und vieles mehr. Auch heuer waren spezielle Angebote für Ministranten über 13 Jahre dabei.
Reise-Segen
Die Abschluss-Show bot den Kindern und Jugendlichen Live-Musik und einige Überraschungen. Mit dem Reise-Segen machten sie sich dann auf den Heimweg. Die Ministranten-Pastoral ist der Katholischen Jungschar ein besonderes Anliegen. Ulrich Schilling, Leiter des Bereichs Kinder und Jugend der Pastoralen Diensten der Diözese, streicht diese Bedeutung hervor: „Wir sind sehr stolz auf die ehrenamtliche Arbeit tausender Buben und Mädchen jahrein, jahraus in ihren Pfarren – sehen sie aber gleichzeitig als Ansporn, besondere Veranstaltungen und Angebote zu setzen. So ist der Minitag mittlerweile ein Fixpunkt für viele Ministrantengruppen der Diözese geworden.“


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