Danke für Hilfsbereitschaft – Appell: Mit Sachspenden derzeit bitte warten
WAIDHOFEN/YBBS. Bereits einige Tage nach Beginn des Krieges war die große Hilfsbereitschaft der Waidhofner deutlich zu spüren. Die Menschen wollen unterstützen, nicht tatenlos zusehen und vor allem einen Teil dazu beitragen, das unbegreifliche Leid der ukrainischen Bevölkerung ein klein wenig zu lindern.

„Wir sind überwältigt von der unglaublichen Hilfsbereitschaft der Waidhofnerinnen und Waidhofner. Es haben sich so viele Personen gemeldet und Sachspenden abgegeben. Für diese Solidarität wollen wir uns von Herzen bedanken“, so WVP-Bürgermeister Werner Krammer, SPÖ-Vizebürgermeister Armin Bahr und Stadtpfarrer Herbert Döller. Ein erster Hilfstransport, organisiert von der Pfarre Waidhofen, hat bereits Güter in die Ukraine transportiert. Noch sind Sachspenden von dieser ersten Sammlung vorhanden. Auch am Sozialamt wurden bereits zahlreiche Sachspenden abgegeben.
Im Moment besser Geld- statt Sachspenden
„Wir bitten um Verständnis, dass wir derzeit keine weiteren Sachspenden annehmen können. Wir erheben laufend den Bedarf an benötigten Gütern, sowohl für die Flüchtlinge in Waidhofen als auch für Hilfstransporte in die Ukraine und werden gezielte Aufrufe für Sachspenden machen“, betont Bürgermeister Krammer. Die ukrainischen Waisenkinder und Flüchtlinge, die bereits in Waidhofen angekommen sind, wurden dank der großartigen Hilfsbereitschaft der Bürger fürs Erste ausreichend mit notwendigen Gütern versorgt. Stadtchef Krammer: „Wir wissen noch nicht genau wie viele Flüchtlinge künftig in Waidhofen ankommen werden. Aber wir gehen davon aus, dass wir die Hilfe und Unterstützung über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten müssen. Derzeit hilft man am besten mit Geldspenden.“


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