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BEZIRK AMSTETTEN. Auf eine eindrucksvolle Leistungsbilanz verwies das Bezirksfeuerwehrkommando Amstetten beim Bezirksfeuerwehrtag 2023 im Böhlerzentrum in der Gemeinde Sonntagberg. 

 (Foto: Wolfgang Zarl)
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Bezirksfeuerehrkommandant Rudolf Katzengruber teilte mit, dass 5.102 Einsätze zu bewältigen waren. 2022 war zum Glück kein Unwetterjahr, insgesamt gab es weniger Einsätze, aber mehr Brandsicherheitswachen, auch die Fehlalarme dürfe man nicht unterschätzen. Dazu kamen rund 27.000 Tätigkeiten der Feuerwehren.

„Auf die Feuerwehr ist immer Verlass“

Nach der Corona-Zeit habe man 2022 wieder auf ein „normales Jahr“ gehofft, aber mit dem Ukraine-Krieg und der Teuerung seien wieder große Probleme zugekommen. „Und dennoch: Auf die Feuerwehr war und ist immer Verlass, man war stets einsatzbereit – dafür gebührt den 89 Feuerwehren der sechs Abschnitte Waidhofen-Stadt, Waidhofen-Land, Haag, St. Peter, Amstetten-Land und Amstetten-Stadt großer Dank“, so Katzengruber.

Zuwachs um 255 Feuerwehr-Mitglieder

Erfreulich ist für den Bezirksfeuerwehrkommandanten der Personalstand: „7.434 Menschen engagieren sich in den Feuerwehren des Bezirks, darunter 590 Frauen. 5.296 sind im Aktivstand, 1.214 in der Reserve, 727 in der Jugend und 197 in der Kinderfeuerwehr – um tolle 109 in nur einem Jahr! Insgesamt haben die 89 Feuerwehren des Bezirks jetzt um 255 Mitglieder mehr“, freut sich Katzengruber.

Die Betriebsfeuerwehr Voestalpine Werk Kematen wurde neu gegründet. Besondere Höhepunkte seien auch die Eröffnung der Feuerwehrhäuser Aschbach und Ertl sowie mehrere Spatenstiche für Neubauten gewesen.

„Ausbildung in der Feuerwehr ist sinnvoll“

Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter Josef Fuchsberger gab ein konkretes Beispiel, „wie sinnvoll die Ausbildung in der Feuerwehr ist“: „Ein Jungfeuerwehrer, der bei der FF Pinnersdorf ist, hat bei Brand aufgrund seiner Ausbildung richtig alarmiert und reagiert“.

Übrigens: Mit dem Landesjugendlager 2023 in Winklarn darf sich die Region schon auf ein besonderes Feuerwehr-Highlight freuen.


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