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WAIDHOFEN/YBBS. Ein Weihnachtsfest ohne Christbaum ist kaum vorstellbar. Seit dem Jahr 1970 kümmert sich die Familie Holzner vom Christbaumhof Manzl um den perfekten Baum für jeden Geschmack. Eine etwa sechs Meter hohe Nordmanntanne schmückt nun den Platz vor dem Offenen Rathaus.

Vizebürgermeister Mario Wührer (r.) bedankt sich bei Renate und Josef Holzner für die Spende der Nordmanntanne.Foto: Stadt Waidhofen

Den Brauch, die düstere Winterzeit mit grünen Pflanzen als Symbol für neues Leben sowie Kerzen als Hoffnung auf mehr Licht zu schmücken, gab es schon immer. Vor 500 Jahren entwickelte sich der Brauch, einen schön geschmückten Nadelbaum zu Weihnachten ins Haus zu stellen. Der Christbaum ist aber ursprünglich keine christliche Erfindung, die Christen nahmen den eigentlich heidnischen Brauch in ihre religiöse Symbolik auf.

Nordmanntanne gespendet

Nicht nur in den Häusern und Wohnungen Waidhofens lassen die Bäume zu Weihnachten die Räume und die Kinderaugen erstrahlen – schon in der Adventzeit verbreiten sie eine weihnachtliche Stimmung in der Innenstadt. Ein ganz besonders schönes Exemplar findet sich vor dem Offenen Rathaus. Gepflanzt, aufgezogen und umsorgt wurde die Nordmanntanne von Familie Holzner, die auf eine umweltschonende und ökologische Produktion der Bäume setzt.“Vielen Dank an Familie Holzner für die Spende dieser wunderschönen Nordmanntanne“, so WVP-Vizebürgermeister Mario Wührer.


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