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NÖ. Gegen ein angedachtes Verbot von Silvesterfeuerwerken sprach sich heute FPÖ-Familiensprecherin NRAbg. Edith Mühlberghuber aus. 

Die FPÖ-Familiensprecherin Edith Mühlberghuber spricht sich klar für Feuerwerke zu Silvester aus.Foto: Haver/Shutterstock.com

„Die Menschen haben ein Recht darauf, es zum Jahreswechsel krachen zu lassen, besonders, weil das Jahr 2020 nicht das beste war“, so Mühlberghuber.

Heuer Corona-Krise als Argument

„Alle Jahre wieder wird versucht, die Tradition der Silvesterfeuerwerke mit absurden Begründungen zu verhindern und zu kriminalisieren. Angefangen von der Feinstaubbelastung bis hin zur Brandgefahr ist den Gegnern kein Argument zu absurd, um den Österreichern den Jahreswechsel zu vermiesen“, so Mühlberghuber. Besonders skurril sei der jüngste Vorstoß aus Oberösterreich, wo man sogar die Corona-Krise als Argument für ein Verbot bemühe.

Schnapsideen der Regierung

Abgesehen davon, dass sich in den Bundesländern und Gemeinden, in denen bereits ein Verbot bestehe, ohnehin niemand daran halte, sei die Verknüpfung von Feuerwerken mit Covid-19 nur ein vorgeschobenes Argument, um der Bevölkerung weitere Freiheiten zu nehmen. „Lassen wir es zu Silvester ordentlich krachen und zeigen der Regierung, was wir von derartigen Schnapsideen halten“, so Mühlberghuber.


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