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WAIDHOFEN/YBBS. Die Corona-Pandemie sowie die damit verbundenen harten Einschränkungen im Schulunterricht und bei sozialen Kontakten haben vor allem auch Kinder und Jugendliche sehr stark getroffen. Das kann sich durchaus negativ auf die psychische Gesundheit auswirken. Die Schulsozialarbeit unterstützt und bietet eine zusätzliche Entlastung für Schüler, Lehrer und Eltern.

Bürgermeister Werner Krammer und Mathias Wiener (Leitung der Schulsozialarbeit JUSY) (v. l.)Foto: Stadt Waidhofen

Durch die finanzielle Unterstützung der Stadt kann die Schulsozialarbeit ab sofort an einem zweiten Tag pro Woche Beratung und Unterstützung an der WMMS anbieten. „Wenn hier ein erhöhter Bedarf besteht, ist es uns natürlich ein Anliegen das zu unterstützen“, betont WVP-Bürgermeister Werner Krammer.

Höherer Bedarf aufgrund herausfordernder Zeiten

„In der momentan sehr herausfordernden Zeit sehen wir einen großen Bedarf an zusätzlichem Beratungsangebot. Durch die schon so lange andauernde Corona-Pandemie ist die psychische und physische Gesundheit vieler Kinder- und Jugendlicher gefährdet – man hört es derzeit fast täglich in den Medien und in vielen dazu durchgeführten Studien. Die Entwicklung von depressiver Symptomatik und weiteren erheblichen Folgeerscheinungen spüren wir sowohl in unserer Beratungsstelle als auch bei den Schülern in der Schulsozialarbeit“, erklärt Monika Pamblak-Blumauer, Geschäftsführerin des Jugendservice Ybbstal (JUSY).

weitere Infos

www.jusy.at


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