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Erfolgreiche Premiere für das Symposium des Kinder- und Jugendnetzwerks Mostviertel

Ariane Zeilinger, 24.09.2018 00:03

ZEILLERN/MOSTVIERTEL. Das Schlosshotel Zeillern bot am vergangenen Wochenende Raum für das erste Symposium des Kinder und Jugendnetzwerk Mostviertel, welches unter dem Motto „Der Friedrich, der Friedrich ist ein arger Wüterich“ stand. Gestaltet wurde das Programm von verschiedenen Referenten - in Arbeitskreisen konnten die rund 100 Experten aus den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe, Pädagogik, Psychotherapie, Psychologie, Sozialarbeit, Medizin und Therapeuten verschiedener Fachrichtungen austauschen und ihre Netzwerkressourcen erweitern. „Es war ein voller Erfolg“, freut sich Susanne Tschiesner, eine der Gründerinnen des Kinder- und Jugendnetzwerkes Mostviertel.

v.l.: : Andreas Schneider, Susanne Tschiesner, Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ), Evita Diel, Landesrat Martin Eichtinger (ÖVP), Elisabeth Grissenberger und Johann Seper.

Unter den zahlreichen Teilnehmern konnten auch Ehrengäste, wie Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ), Landesrat Martin Eichtinger (ÖVP), Johann Seper, Bezirkshauptmann Scheibbs und Bereichssprecher der NÖ Bezirkshauptleute für Kinder- und Jugendhilfe sowie Landesschulinspektorin Maria Handl-Stelzhammer begrüßt werden. Sie richteten ihre Grußworte an die Teilnehmer. 

„Der Friederich, der Friederich, das ist ein arger Wüterich...“

Das Symposium stand unter dem Thema „Der Friederich, der Friederich, das ist ein arger Wüterich“, wobei aufgezeigt wurde, wichtig es ist, im Netzwerk bei Aggression und Gewalt von Kindern und Jugendlichen diagnostisch und therapeutisch zusammenzuarbeiten und das soziale Umfeld der Betroffenen mit einzubeziehen.

Ursachen von Verhaltensauffälligkeiten sind vielfältig

Darüber hinaus wurde die Vielfältigkeit möglicher Ursachen von Verhaltensauffälligkeiten dargelegt, um in der Folge therapeutisch ansetzen zu können. Mit diesem Symposium konnte die Kooperation der Fachkräfte und deren Vernetzung für die Kinder und Jugendlichen im Mostviertel gestärkt werden.

Mit den Worten: „Herzlichen Dank an die Gründer sowie an alle Gesundheitsexperten im Kinder- und Jugendnetzwerk Mostviertel. Das ausgezeichnete Betreuungsnetz sichert, dass Kinder und deren Familien die notwendigen Hilfen in höchster Qualität erhalten“, bedankte sich NÖGUS-Vorsitzender Landesrat Martin Eichtinger für das Engagement und auch Landesrätin Königsberger-Ludwig lobte die erfolgreiche Aufbauarbeit des Netzwerkes, welches dazu beiträgt, dass Kinder und Jugendliche zügiger die passenden Hilfen erhalten.

„Nachhaltig wirksame Netzwerkarbeit schaffen“

Gegründet wurde das Kinder- und Jugendnetzwerkes Mostviertel von Evita Diel, Elisabeth Grissenberger und Susanne Tschiesner (St. Anton/Jessnitz).  „Mit regelmäßigen Treffen in der Region wollen wir nachhaltig wirksame Netzwerkarbeit schaffen. Die Arbeit jeder und jedes Einzelnen ist wichtig“, erklären die Gründerinnen. 

Im Kinder- und Jugendnetzwerk Mostviertel sind zahlreiche Organisationen und Expertinnen und Experten involviert. Auf Grund der Vernetzung der Angebote erhalten Kinder, Jugendliche und deren Familien leichter rasche Hilfe und Entlastung bei körperlichen, psychischen und sozialen Problemen sowie sonstigen Entwicklungsauffälligkeiten.


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SchuldirektorChristophLudwig
SchuldirektorChristophLudwig
24.09.2018 13:09

Erfolgreiche Premiere für das Symposium des Kinder- und Juge

Liebe Leute, schaut doch einmal in die Schulen, was dort im täglichen Unterricht abläuft! Eine Lehrperson wird völlig alleine gelassen, mit all den Problemkonstellationen, die hier von Ihnen genannt werden! Die Schule, die Schulaufsicht und die Direktionen sind vorrangig damit beschäftigt, Problemfälle zu kaschieren, herunterzuspielen, zu vertuschen, damit "keine Arbeit" entsteht! Dazu kommt noch das Mobbing, Bossing und Staffing in den eigenen Reihen! Liebe Eltern, solltet ihr eine "Aufsichtsbeschwerde" gegen wen immer, Lehrerin, Direktorin, Pflichtschulinspektorin planen, denkt daran, dass diese NICHT beachtet, NICHT beantwortet wird und somit keinerlei "lehrreichen" Effekt für irgendwelche Beteiligten hat! Die Hilfe für "die Schwächsten", die Kinder und Eltern in diesem System, kommt leider NICHT dort an! Bitte ehrlich bleiben! Sich DARSTELLEN, SELBST BEWEIHRÄUCHERN und LEERE PHRASEN auftischen bringt die Schwächsten im Glied nicht weiter! Ein netter Artikel - ehrlich!