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SCHLOSS ROSENAU. Der Katastrophenhilfsdienst der Freiwilligen Feuerwehr leistete in Schloss Rosenau ganze Arbeit: Sie erneuerten im Rahmen einer Zugsübung zwei Stege, welche nicht mehr begehbar waren.

Die eingeteilten Feuerwehr Mitglieder beim fast fertigen Bäckersteg
  1 / 5   Die eingeteilten Feuerwehr Mitglieder beim fast fertigen Bäckersteg

Unter den Kommandanten Robert Liebenauer, Josef Koppensteiner und seinem Stellvertreter Erwin Dörr rückten 23 Mann der Freiwilligen Feuerwehren Jagenbach, Jahrings, Schloss Rosenau, Hörmanns, Groß Weißenbach, Rudmanns und Friedersbach zu einer Übung des Katastrophenhilfsdienstes nach Schloß Rosenau aus.

Ziel war es, den Bäckersteg sowie den Steg im Finstergraben, welche durch Witterungseinfluss und Alter nicht mehr begehbar waren zu erneuern.

Neu erlernte Wissen sogleich umgesetzt

Vor kurzem fand in Zwettl eine Fortbildung für die Führungsmitglieder des Katastrophenhilfsdienstes statt, wo die Themen Dammschutz, Stegebau, Objektschutz bei Hochwasserereignissen geschult wurden. Kommandant Josef Koppensteiner setzte das neu erlernte Wissen mit den Mitgliedern des 4. Katastrophenhilfsdienst-Zug des Bezirksfeuerwehrkommandos Zwettl gleich bei dieser Übung in die Tat um.

Mit Unterstützung des Teleskopladers der bei der FF Friedersbach und dem zur Verfügung gestellten Material der Stadtgemeinde Zwettl konnte die Übungsaufgabe reibungslos bewältigt werden und die Spaziergänger sowie Wanderer in Schloß Rosenau dürfen sich über zwei neue Stege freuen.

VP-Landtagsabgeordneter Franz Mold, Bürgermeister Herbert Prinz (VP) und VP-Stadtrat Gerald Knödlstorfer, der auch fleißig mithalf, machten sich persönlich ein Bild von der „Baustelle“, sie zeigten sich von der Leistung der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren beeindruckt.


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