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ZWETTL, Zahlreiche Vertreter aus den NÖ Stadtmauerstädten (Drosendorf, Eggenburg, Gross-Enzersdorf, Hainburg, Horn, Laa an der Thaya, Marchegg, Retz, Waidhofen an der Thaya, Weitra und Zwettl) sowie die interessierten Städte Waidhofen an der Ybbs, Freistadt und Dürnstein nahmen am 20. November an einem spannenden Netzwerktreffen mit umfangreichem Programm in Zwettl teil.

Bürgermeister LAbg. Franz Mold (vorne 7. v. r.) und Vizebürgermeister Johannes Prinz (2. v. r.) hießen die Teilnehmer des Netzwerktreffens im Alten Rathaus willkommen. Foto: zVg Stadtgemeinde Zwettl-NÖ

VP-Bürgermeister Landtagsabgeordneter Franz Mold begrüßte alle Gäste beim Empfang in der Zwettl-Info im Alten Rathaus sehr herzlich und stellte die Stadtmauerstadt Zwettl mit ihren Besonderheiten vor.

Die Obfrau des Vereins „Stadtmauerstädte NÖ“ Susanne Satory (Eggenburg) und Regionalbetreuerin Margit Fiby (NÖ Regional GmbH) freuten sich über das große Interesse an diesem Netzwerktreffen und berichteten über vergangene sowie künftige Projekte und führten durch den Tag.

Rundgang durch die Innenstadt

Bei einem Rundgang durch die historische Innenstadt begleitete der Zwettler Stadtführer Helmut Hahn in charmanter Weise die Gruppe und ermöglichte zur Überraschung der Teilnehmer die Besichtigung des bewohnten Passauerturms. Nach einem gemeinsamen Mittagessen folgten interessante Fachreferate im sparkasse.event.raum.

Klaus Fürst-Elmecker aus Freistadt präsentierte das innovative Beleuchtungskonzept in der Innenstadt von Freistadt sowie die Bespielung des Stadtgrabens entlang der historischen Stadtmauer, wie mit dem „Freistädter Höhenflug“. Johannes Krämmer aus Gmünd in Kärnten lieferte einen einzigartigen Bericht über die jahrzehntelange Aufbauarbeit, welche die Kleinstadt zur mittlerweile berühmten „Künstlerstadt Gmünd“ etabliert hat.

Nicole Pieper dokumentierte die Besonderheiten der Zwettler Stadtmauer und die spannenden Erkenntnisse, resultierend aus ihrer wissenschaftlichen Studie über die historische Stadtbefestigung in Zwettl.

Antonturm in Szene gesetzt

Den Abschluss bildete die Besichtigung des Antonturmes, der im Rahmen eines Projektes der NÖ Stadtmauerstädte unter dem Motto „Inszenierung Stadtmauer“ in diesem Jahr mit Lichteffekten in Szene gesetzt wurde.

Ein inspirierender und ideenreicher Tag in Zwettl, der viele Synergien und Kontakte geschaffen hat, waren sich die Organisatoren am Ende der Veranstaltung einig.


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