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ALTMELON/LANGSCHLAG/SCHWEIGGERS. Die drei „Natur im Garten“-Gemeinden fördern eine intakte Umwelt und machen den Ort für die Einwohner noch lebenswerter.

V.l.: Andreas Holzmüller, Landesrat Martin Eichtinger; Fotos: „Natur im Garten“
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Durch den Gemeinderatsbeschluss bestätigten die Gemeinden, dass die öffentlichen Grünräume zukünftig entsprechend den „Natur im Garten“ Kriterien chemisch-synthetische Pestizide und Düngemittel sowie ohne Torf gepflegt werden. Zudem legen die Gemeinden Wert auf die ökologische Gestaltung und die Förderung der Artenvielfalt. „Dank des Engagements der Gemeinden und Landsleute ist Niederösterreich das ökologische Gartenland Nummer eins in Europa“, so VP-Landesrat Martin Eichtinger.

Vorbildwirkung für Bürger

Die  Bürgermeister Manfred Stauderer (Altmelon), Bürgermeister Andreas Maringer (Langschlag) und Bürgermeister Josef Schaden (Schweiggers) - alle VP - verfolgen in ihren Gemeinden das Ziel der ökologischen Bewirtschaftung: „Als ,Natur im Garten“ Gemeinden bekennen wir uns zur ökologischen Bewirtschaftung unserer Grünräume. Wir leisten so einen aktiven Beitrag für eine gesunde Umwelt und werden gleichzeitig unserer Vorbildwirkung gegenüber unseren Bürgerinnen und Bürgern gerecht. Hilfreich ist auch, dass als, ,Natur im Garten“ Gemeinde eine Beratung bei der Gestaltung unserer Grünflächen in Anspruch genommen werden kann“.

Hintergrund

Chemische Pestizide werden bei der ökologischen Pflege durch biologische Mittel bzw. durch den Einsatz mechanischer oder thermischer Verfahren, wie Heißwasser, Flämmen oder Heißschaum, ersetzt. Standortgerechte, mehrjährige Bepflanzungen lassen die Gemeindegrünräume auf eine neue Art und Weise erblühen. Die „Natur im Garten“ Gemeinden zeigen so, wie sich ansprechende Grünflächengestaltung mit Ökologie und Naturnähe verbinden lässt. Laufende Beratungen und Workshops von „Natur im Garten“ Expertinnen und Experten unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Gemeinden bei der täglichen Arbeit auf den Grünflächen.


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