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ZWETTL. Krisen können jederzeit und ohne Vorwarnung eintreten. Um für derartige Situationen gerüstet zu sein, fand am 24. September 2015 eine erste Krisenstabsschulung für Mitarbeiter im Landesklinikum Zwettl statt.

Oberärztin Eva Suchankova, Herbert Farthofer, Erich Fichtinger, Willibald Burger, DGKP Andreas P. Lausch, Andrea Neunteufl, DGKS Lucia Burger, DGKS Eva Jahn-Gruber, Matthias Schulmeister, Andreas Leitner, Monika Koller, Manfred Bauer, DGKS Mona Riegler, Betriebsärztin Biserka Dangl, Elisabeth Grötzl, DGKS Christina Damberger, Martin Bichl, Patrick Veith, Martin Bauer, Ing. Peter Weissinger, Norbert Kapeller, Dipl. KHBW Franz Waldecker. Foto: NÖ Landeskliniken-Holding

Fünf Trainer schulten 21 Mitarbeiter des Landesklinikums Zwettl in der Bildung eines Krisenstabs zur Bewältigung einer Notsituation. Neben theoretischen Grundlagen wurden die Sachgebiete dem Personal zugeteilt und Stabsstellen definiert. Im zweiten praktischen Teil wurde ein konkreter Krisenfall vorgegeben. Unter der Führung des Einsatzleiters Franz Waldecker (Kfm. Standortleiter) und des Stabschefs Andreas P. Lausch, (Pfleg. Standortleiter) wurde versucht, in gemeinsamen Lagebesprechungen unter der Anleitung der Trainer die Notsituation bestmöglich zu bewältigen. Die Mitarbeiter des Klinikums lernten in dieser Schulung, alle Facetten einer erfolgreichen Stabsarbeit zu berücksichtigen, um unter Zeitdruck in Stresssituationen bestmöglich zu handeln und den Betrieb des Landesklinikums in einer potentiellen Krisensituation aufrechterhalten zu können.


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