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Großangelegte Evakuierungsübung im Landesklinikum Zwettl

Katharina Vogl, 13.09.2016 10:00

ZWETTL. Am Freitag, dem 2. September fand in den Abendstunden im Landesklinikum Zwettl eine Evakuierungsübung gemeinsam mit den umliegenden Feuerwehren und dem Roten Kreuz statt.

  1 / 2   Gruppenfoto nach Abschlussbesprechung mit Feuerwehr, Rotes Kreuz, Klinikleitung und Stadtrat, Landtagsabgeordneter Franz Mold. Fotos: LK NÖ-Holding

Für die Übung wurde ein Szenario entwickelt, in dem es in den Nachtstunden aufgrund eines Brandes in einer Technikzentrale zu Rauchentwicklung in Patientenzimmern kommt. In weiterer Folge waren die Patienten durch das diensthabende Personal so schnell wie möglich von der Station zu evakuieren. Personen, die durch die Feuerwehren gerettet werden mussten, wurden auch zum Teil mit Hilfe eines Hubsteigers in Sicherheit gebracht und danach dem Roten Kreuz Zwettl zur weiteren Versorgung übergeben. An der Übung waren rund 50 Mitarbeiter des Klinikums und etwa 150 Einsatzkräfte der Feuerwehren und des Roten Kreuzes beteiligt. Bei der nach Übungsende durchgeführten Abschlussbesprechung wurde sowohl seitens der Führungskräfte der Feuerwehr als auch der Klinikleitung die Wichtigkeit derartiger Übungen hervorgehoben, um im hoffentlich nie eintretenden Ernstfall vorbereitet zu sein.


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