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ZWETTL/PERG. Der in Perg wohnende Franz Panhofer ist begeisterter Ralleyfahrer. Ihm zur Seite steht der 56-jährige Zwettler Peter Kolm als Beifahrer. Jetzt punktete das Team erneut bei der NÖ-Ralley.

Erneuter Klassensieg in der Österreichischen Ralley-Meisterschaft für Panhofer/Kolm bei der NÖ Rallye; Foto: Panhofer

Franz Panhofer begann die Niederösterreich Rallye, den vorletzten Lauf zur österreichischen Rallyemeisterschaft 2019, auf dem 17,6 Kilometer langen Rundkurs in Maria Laach mit dem 39. Gesamtplatz und auf diesem Rang beendete der Perger mit seinem Toyota Corolla GT AE86 nach einer starken Vorstellung auch den Bewerb. Seine Vorstellung, vorne mitfahren und Punkte für die Historische Meisterschaft zu sammeln, ist mit dem Klassensieg voll aufgegangen.

„Happy Peppy“-Stimmung nach Unfallhilfe

„Die Vorbereitung hat gepasst, das Auto war perfekt. Wir haben gewusst, dass es am zweiten Tag Regen geben wird und nicht mehr ganz neue Reifen nicht voll attackieren können. Daher haben mein Kopilot Peter Kolm und ich unseren Schrieb noch um einige Details erweitert, was genau gepasst hat. Obwohl der Start in den Tag alles andere als optimal war. Das vor uns gestartete Florian Kapplmüller (Ford) hatte einen Unfall und wir leisteten dem Beifahrer, der neben dem Auto lag, Erste Hilfe. Das hat mich doch ein wenig verunsichert. Erst als es zu Mittag wieder aufgetrocknet hat, haben wir dann wieder zugelegt. Die Zwei-Liter-Autos waren bei diesen Bedingungen sowieso nicht zum `derfahren`. Klassensieg und die vollen Punkte, Herz was willst du mehr. Wir sind sehr happy nach Hause gefahren – zum Auto waschen. Mehr war nicht notwendig, kein Kratzer keine Delle. Das Auto ist bereit für das Finale bei der Herbstrallye am 19. Oktober in Dobersberg, wo wir noch einmal so richtig angreifen wollen.“  In der Historische Meisterschaftswertung (gesamt) belegte Panhofer hinter Günther Königseder (Lancia Integrale 16V), Johann Georg Lindner, Lukas Schindlegger, Gottfried Kogler (alle Ford Escort RS 2000) den fünften Platz.


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