Zwettler Medizinsoftware zählt zu den besten IT-Innovationsprojekten
LINZ/ZWETTL. Die Softwarelösung „MP2.infomed“ wurde beim Constantinus Award von über 150 Einreichungen unter die besten sechs IT-Innovationsprojekte gewählt. Das MP2 IT-Solutions entwickelte am Standort Zwettl erstmals für das Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs ein zentrales Befund- und Pflegedokumentationssystem.

Am 9. Juni wurden im Rahmen der 14.Constantinus Gala 2016 in Linz von über 150 Einreichungen die besten Innovationsprojekte präsentiert und prämiert. Damit erhält die Medizinsoftware, die am niederösterreichischen Standort Zwettl entwickelt wurde, bereits die vierte Anerkennung. „Dass unsere Medizinsoftware nun zum vierten Mal nominiert wurde und sich gegen so viele andere Projekte durchsetzen konnte, erfüllt uns mit großem Stolz“, freut sich Christoph Kitzler, Prokurist und technischer Leiter von MP2 IT-Solutions, über den Erfolg. „In enger Abstimmung mit dem Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs und sieben weiteren führenden Gesundheitsbetrieben wurde MP2.infomed entwickelt. Inzwischen vertrauen bereits mehr als 25 Unternehmen im Bereich Reha, Kur, Pflege und Ambulatorien auf MP2.infomed.“
MP2.infomed sagt Papierakten den Kampf an
MP2.infomed, das zentrale Befund- und Pflegedokumentationssystem, wird von allen medizinischen Berufsgruppen im Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs genutzt. Die berechtigten Personen sehen und verwalten alle für sie relevanten Daten der Patienten auf einen Blick, sämtliche Prozesse können so zentral dokumentiert werden: Diagnosen, Verordnungen, Therapien und Medikation. „Keine bestehende Software-Lösung am Markt konnte all unsere Anforderungen erfüllen. Somit haben wir uns entschieden, gemeinsam mit MP2 IT-Solutions eine komplett neue Befund- und Pflegedokumentations-Technologie zu entwickeln.“, so Fritz Weber, Geschäftsführer Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs. „MP2.infomed hilft uns, vor, während und nach dem Aufenthalt des Patienten administrativen Aufwand entscheidend zu reduzieren. So bleibt mehr Zeit für unsere Patienten. Alle Abteilungen können Formulare, Reports und Arbeitslisten im System erstellen, warten und vernetzen. Papierakten und das hausintere Verschicken von Befunden sind damit nicht mehr nötig.“


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