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ZWETTL. Die vierte und vorläufig letzte Veranstaltung der Reihe „Über Grenzen Denken“, initiiert vom NÖ Fachverband Kommunale Bibliotheken und dem Forum Erwachsenenbildung NÖ, fand am Samstag, 16. Juni 2018 im Saal der Wirtschaftskammer statt.

Freuen sich über den Erfolg der Veranstaltungsreihe: Bildungsgemeinderätin Anne Blauensteiner, Erich Fenninger, Peter Ackerl, Ursula Liebmann, Ernst Wurz, Monika Wawruschka, Martina Kainz und Eva Gaspar; Foto: zVg/NÖ Fachverband Kommunale Bibliotheken

Unter dem Motto „Lebenswert Arbeiten“ fand ein spannender Austausch im Rahmen eines offenen Frühstücks statt. Wie weit kann berufliche Weiterbildung im kommunalen Setting sinnvoll stattfinden? Wie können Betriebe in einer Gemeinde miteinbezogen werden oder Zielgruppen von Bildungsarbeit sein? Was hat Bildung mit Arbeit, Gesundheit und Armut zu tun? All das wurde im Rahmen eines offenen Frühstücks diskutiert.

Eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung brauche formale, informelle und non-formale Bildung und die Verschränkung aller Formen kann die Schwellenangst und das Bild von Lernen verändern, so ein wichtiges Fazit.

Den Impulsvortrag hielt Erich Fenninger, Bundesgeschäftsführer der Volkshilfe Österreich. Im Erzählcafé teilten Ernst Wurz (Pollmann Int.), Peter Ackerl (WIFI) und Monika Wawruschka (Bibliotheksleitung Himberg) ihre Erfahrungen in diesem Bereich mit den begeisterten Gästen der Veranstaltung. Moderiert wurde die Veranstaltung von Martina Kainz. Über einen erfolgreichen Abschluss in Zwettl freuten sich die Organisatoren der Veranstaltungsreihe


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