950 Masken für Nachbarschaftshilfe gespendet
ZWETTL AN DER RODL. Unglaubliche 950 Schutzmasken spendete ein Zwettler Ehepaar an die Nachbarschaftshilfe.

Alles fing damit an, dass sich die Zwettlerin Maren Rambert Hoppe beim Verein Zwettler Aktionsteam (ZAK) mit der Frage meldete, ob es Bedarf für eine Schutzmasken-Spende gäbe. Prompt erhielt die Anfrage eine Zusage von Organisationsreferent Rainer Lenzenweger. Dieser ging dabei allerdings von rund 50 Stück aus.
Nicht ganz, wie der Verein bald feststellen durfte: Denn bei der Übergabe packte die Zwettlerin sage und schreibe 19 Schachteln mit Masken in den Kofferraum des ZAK-Mitarbeiters – also insgesamt 950 Schutzmasken.
Langwierige Prozedur
Woher die Masken stammen? Maren und ihr Ehemann hatten diese über einen Freund im Ausland bestellt. Ein nicht ganz einfaches Unterfangen: Die Lieferung durch den Zoll zu bekommen, stellte sich als langwierige und kostspielige Prozedur heraus.
Nachdem die Masken bei dem Verein eingekommen waren, machte ZAK-Obmann Alex Donner zunächst einen Rundruf. Dieser zeigte rasch: Nach wie vor herrscht hoher Bedarf bei den verschiedensten Einrichtungen. Mittlerweile wurden viele der Masken auch schon verteilt, so zum Beispiel an die Feuerwehren von Zwettl und Langzwettl.


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