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ST. PÖLTEN. Am Mittwoch, dem 17. Februar, fand die Auftaktveranstaltung zur Förderaktion „Schulhöfe und Spielplätze in Bewegung“ - eine Kooperation zwischen dem Land Niederösterreich, der NÖ Familienland GmbH und der Aktion „Natur im Garten“ statt. 30 Gemeinden in Niederösterreich erhalten nun eine Förderung für Schulhöfe und Spielplätze, darunter auch Gutenbrunn und Martinsberg.

  1 / 2   Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Sobotka (VP) und Landesrätin Barbara Schwarz überreichten die Urkunde an die Gemeinde Gutenbrunn.

Über 60 niederösterreichische Gemeinden und Schulgemeinden nutzten die erneute Gelegenheit und stellten einen Förderantrag. Aus allen Einreichungen, die von einer fachkundigen Jury bewertet wurden, gingen nun die nächsten 30 geförderten Gemeinden hervor. Darunter auch Martinsberg und Gutenbrunn, sie dürfen sich ebenso über finanzielle Unterstützung freuen. Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Sobotka (VP) und Landesrätin Barbara Schwarz (VP) überreichten die Urkunden an die Gemeinden, auf deren eingereichten Flächen neu gestaltete Schulfreiräume und Spielplätze umgesetzt werden.

„Gemeinsam starten“

„Ein solches Projekt, an dem sich Gemeinde, Schule, Eltern und Kinder beteiligen, startet man am besten gemeinsam“, freut sich Familien-Landesrätin Barbara Schwarz über die zahlreich erschienenen Bürgermeister, Gemeindevertreter, Pädagogen, Eltern und ganz besonders über die vielen anwesenden Kinder, deren aktive Mithilfe bei der Planung, Konzeptionierung und Bepflanzung der neuen Schulfreiräume und Spielplätze gefragt ist. Die neuen Schulfreiräume und Spielplätze werden alle nach den der Kernkriterien der Aktion „Natur im Garten“ - Verzicht auf Pestizide, chemisch-synsthetische Düngemittel und Torf – umgesetzt, so Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Sobotka - auf die naturnahe Gestaltung wird großen Wert gelegt.

Seit dem Start der Förderaktion im Herbst 2014 sind es bereits 18 Spielplätze und 42 Schulfreiräume in 60 verschiedenen Gemeinden, die mithilfe der finanziellen Unterstützung des Landes Niederösterreich und unter aktiver Mithilfe aller am Projekt beteiligten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aus den geförderten Gemeinden, entstehen.


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