Risikoentschärfung im Kamptal
ZWETTL. Das Kamptal ist ein sehr stark frequentiertes Naherholungsgebiet. Der Zutritt sowie die Zufahrt zum Tennisplatz und zu den Schrebergärten erfolgt großteils über die Propstei. Leider stellen in diesem Bereich die überalterten Bäume eine offensichtliche und unverantwortliche Gefährdung für Spaziergänger, Sportler, Schrebergartenbesitzer und auch für die parkenden Autos und die Anlagen dar.

Es kommt bereits bei stärkerem Wind immer wieder zu gefährlichen Situationen durch herabfallende Äste. Eine Warntafel weist seit einigen Jahren auf diese Situation hin. Vor Kurzem hielt ein morscher Baum der Windbelastung nicht mehr stand und stürzte, zum Glück ohne Personenschaden anzurichten, neben der Straße in die Wiese. Der Empfehlung eines Fachmannes folgend, beschloss der Stiftungsvorstand der Sparkasse Zwettl Privatstiftung nun das Fällen risikorelevanter Bäume. „Es schmerzt natürlich immer, Bäume fällen zu müssen. Aber auch diese haben eine eingeschränkte Lebensfähigkeit und es ist klar erkennbar, dass bei 15 - 20 Bäumen im Bereich der Tennis- und Schrebergartenanlage, durch die mangelnde Vitalität die Verkehrssicherheit stark und unverantwortlich eingeschränkt ist. Wir haben uns daher entschlossen rechtzeitig zu Handeln und die Sicherheit herzustellen und zu gewährleisten, zu der wir als Besitzer verpflichtet sind“, so Franz Pruckner – Vorsitzender des Stiftungsvorstandes.


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