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ARBESBACH. Nach dem Corona-Ausbruch ruht der Spiel- und Trainingsbetrieb der Union Volleyball Raiffeisen Waldviertel bis auf Weiteres.

Nach dem Corona-Ausbruch ruht der Spiel- und Trainingsbetrieb der Union Volleyball Raiffeisen Waldviertel bis auf Weiteres. Foto: URW

Am Montag, dem 9. November 2020 wurden die Bundesligaspieler und das Trainerteam vorschriftsmäßig mit einem Antigentest untersucht. Bei diesen Schnelltests stellten sich einige Spieler als positiv heraus. Diese wurden umgehend von der Mannschaft getrennt und die Fälle an die Bezirkshauptmannschaft Zwettl gemeldet. In den angeordneten PCR-Tests bestätigten sich die Ergebnisse. Somit wurde die gesamte Mannschaft zur Durchführung eines PCR-Tests angemeldet. „Nach Vorliegen aller Testergebnisse sind schlussendlich mehrere Spieler plus Trainer mit dem Virus infiziert. Die erkrankten Spieler sind in Quarantäne und ausreichend medizinisch versorgt“, berichtet Obmann Peter Kirchmayr.

Bislang alle Vorschriften akribisch eingehalten

Der Verein sieht jedoch keinen Grund zur Verschärfung der Hygienemaßnahmen. „Alle Vorschriften werden akribisch eingehalten, mehr können wir nicht tun! In der jetzigen Zeit kann es jeden treffen“, bekräftigt Obmann) Peter Kirchmayr. Allen erkrankten Spielern sei eine baldige Besserung und ein milden Verlauf der Erkrankung gewünscht.


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