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EGGENBURG. Die NÖ.Regional.GmbH lud die Bürgermeister der Hauptregion Waldviertel zum dritten „Frühstück mit der Region“. Dabei standen die Themen Zentrumsentwicklung und Ortskernbelebung im Mittelpunkt.

V.l.: Walter Kirchler – Gf NÖ.Regional.GmbH, LAbg. Bgm. Jürgen Maier - Vorsitzender Regionalverband Waldviertel, Wolfgang Alfons (RU2), LRin. Barbara Schwarz, Josef Strummer – Büroleiter Waldviertel NÖ.Regional.GmbH, Georg Gilli – Bürgermeister Eggenburg, Johannes Prinz - Vizebürgermeister Zwettl, Wolfgang Fuchs WKNÖ. Foto: Lieselotte Jilka

Jeder, der schon einmal einen Kuchen gebacken hat, weiß: es gibt einfache und komplizierte Rezepte. Über das Ergebnis entscheiden letztendlich aber die Zutaten. So ist es auch beim Rezept für ein idealtypisches Zentrum einer Gemeinde: der Mix macht“s aus, so das Fazit. Eine gute Infrastruktur gepaart mit Wohnraum und Einkaufsmöglichkeiten mit einem guten Branchenmix sowie Cafés und Gasthäuser runden das Profil ab. Und  Leerstand sollte bestmöglichst vermieden werden. „Was einfach klingt, ist in der Praxis gar nicht so leicht umzusetzen“, meint Wolfgang Alfons von der Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik vom Amt der NÖ Landesregierung. Die Instrumente, die das Land NÖ den Gemeinden für Zentrumsentwicklung zur Verfügung stellt, reichen vom „Energieausweis für Siedlungen“ bis zum Pilotprojekt ZentrumsEntwicklung, an dem auch die Stadtgemeinde Zwettl gerade teilnimmt. So referierte Johannes Prinz, VP-Vizebürgermeister von Zwettl, vor dem Hintergrund eines derzeitigen Leerstandes von mehr als zehn Prozent in Zwettl, was die Stadt bisher unternommen hat und noch unternehmen wird, um das Zentrum zum Erblühen zu bringen.


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