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Ausgezeichnet: Geniale Innovationen rund um "Teichrandbausteine" und "ökologischer Sportplatzpflege"

Katharina Vogl, 19.06.2018 19:15

BEZIRK ZWETTL. Gleich zwei Projekte aus dem Bezirk Zwettl sind beim diesjährigen riz up GENIUS Ideen- und Gründerpreis ganz vorne mit dabei: ein Projekt rund um „Teichrandbausteine“ sowie der Ansatz einer „Ökologischen Sportplatzpflege“.

  1 / 2   „Teichrandbausteine CaPoFix“, v.l.: Petra Patzelt (GF riz up NÖ), LR Petra Bohuslav (VP), Thomas Penz und Rudolf Meier (Teichoase), Jochen Flicker (Junge Wirtschaft); Fotos: Mostropolis

Zum 17. Mal wurden geniale Innovationen in insgesamt vier Kategorien im Zuge des riz up GENIUS Ideen- und Gründerpreis vor den Vorhang geholt. Über 170 niederösterreichische Geschäftsideen wurden vorgestellt, zwei Ideen aus dem Bezirk überzeugten die Jury.

Geniale Teichrandbausteine

Das Projekt „Teichrandbaustein CaPoFix“ holte in der Kategorie „Geniale UnternehmerInnen“ den ersten Platz. Damit konnten 6000 Euro an die glücklichen Gewinner Thomas Penz und Rudi Meier übergeben werden. Ihre Bausteine aus Kunststoff dienen zur Absicherung und Abgrenzung des Teich-Wassers. Eine integrierte Justierung macht es einfach, den Teichrand in eine gewünschte Höhenposition zu bringen. Und: Es besteht die Möglichkeit die Bausteine schwenkbar zu befestigen. Damit kann der Teichrand vollkommen flexibel in Länge und Form aufgebaut werden.

Ökologische Sportplatzpflege

Platz zwei in derselben Kategorie ging ebenfalls an ein Unternehmen im Bezirk Zwettl, nämlich an GARTENleben, für das Projekt „Ökologische Sportplatzpflege“. Rasenflächen im Freizeitbereich sind die wohl letzten Refugien, in denen starke chemische Pflanzenschutzmittel direkt mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zusammentreffen. Das müsse nicht sein, ist das Zwettler Unternehmen GARTENleben überzeugt. Die Intention hinter dem Projekt: abseits von starken chemischen Pflanzenschutzmitteln erreicht man anhand einer ökologischen Sportplatzpflege durch Erhöhung des Humusgehaltes und Förderung des Bodenlebens (durch Maßnahmen wie Komposttee oder Algen) ein gesundes und dichtes Wachstum der Gräser - ganz ohne Chemie. Dafür gab es 4000 Euro.


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