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FRANZEN. Abgeordneter zum NÖ Landtag Franz Mold (ÖVP) nahm in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Fertigstellung der Sanierungsarbeiten am Talübergang Franzen im Zuge der Landesstraße B 38 vor.

  1 / 2   V.l.: Manfred Leitner (Straßenmeisterei Allentsteig), Günther Kröpfl (Bgm. von Pölla), Josef Prinz (Leiter der Brückenmeisterei Zwettl), LAbg. Franz Mold, Markus Brunner (Leiter-Stv. der Abteilung Brückenbau); Fotos Amt der NÖ Landesregierung

Die Bogenbrücke wurde im Jahr 1966 als 19-feldriges Plattenbalkentragwerk mit einer Gesamtstützweite von 209 Metern errichtet. Im Laufe der Jahre kamen beträchtliche Zeit- und Witterungsschäden am Brückentragwerk, an der Brückenausrüstung sowie durch Starkregenereignisse im Bereich der Böschungen und Entwässerungsrinnen zum Vorschein. Aus diesen Gründen hat sich der NÖ Straßendienst (Abteilung Brückenbau) entschlossen, am Brückenobjekt eine Instandsetzung von mehreren Bauteilen vorzunehmen.

Ausführung

Die wesentlichen Arbeiten am zirka 25 Meter hohen Objekt umfassten zum größten Teil Betoninstandsetzungen am Tagwerk dem Bogen und den Stützen. Weiters wurden Teile der Brückenausrüstung wie die Deckschicht des Fahrbahnbelags, teilweise Leitschienen und Brückenentwässerung, und die Anschlussbereiche der Fahrbahnübergangskonstruktionen erneuert. Das Geländer konnte belassen werden, wurde aber neu beschichtet. Die Böschungsbereiche und Entwässerungsrinnen wurden instandgesetzt und die Aufstiegshilfen beziehungsweise Absturzsicherungen am Bogentragwerk für die notwendigen Brückeninspektionen und laufenden Instandhaltungsarbeiten neu hergestellt. Die Arbeiten wurden von der HABAU Hoch- und Tiefbauges.m.b.H, in einer Bauzeit von rund fünf Monaten durchgeführt. Die Gesamtkosten für die Sanierung belaufen sich auf rund 1,0 Millionen welche vom Land NÖ getragen werden.


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