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Großeinsatz nach Bombendrohung kostete 30.000 Euro

Am 15. Mai 2024 ging bei der Polizeiinspektion Linz-Hauptbahnhof eine Bombendrohung ein, die explizit gegen das Akademische Gymnasium in der Herrenstraße gerichtet war. Ab 10 Uhr waren etwa sieben Stunden rund 120 Polizeibeamten und -beamtinnen in der Linzer Innenstadt im Einsatz, darunter auch das Einsatzkommando Cobra und Sprengstoffexperten. Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 30.000 Euro – exklusive den Kosten für den Hubschrauberflug, mit dem die Cobra zur Schule gelangte.

Wie eine Sprecherin der Polizei erklärt, wird derzeit in alle Richtungen ermittelt. Man schließe nichts aus und ermittle mitunter wegen "Landzwang", was eine gefährliche Drohung gegen eine größere Personengruppe bedeutet. Die Strafe dafür beträgt bis zu drei Jahre Haft (bei Volljährigkeit des Täters/der Täterin). Daneben muss die verantwortliche Person auch die Einsatzkosten tragen.


15 Bilder

 (Foto: TEAM FOTOKERSCHI / TARAS PANCHUK)
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foto: volker weihbold bombendrohung akademisches gymnasium linz spittelwiese polizei sondereinheit cobra einsatz (Foto: oberoesterreichische nachrichten/volker weihbold)
Auch der HMV SURVIVOR 1 der Spezialeinheit Cobra kam zum Einsatz (Foto: Volker Weihbold)
 (Foto: Volker Weihbold)