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Dankfest für Freiwillige: "Wir tun etwas für Österreich"

MELK. "Wenn es die Freiwilligen nicht gäbe, müsste man sie erfinden. Ich glaube nicht, dass Niederösterreich das bewältigt hätte, hätten nicht so viele Ehrenamtliche so viele Stunden geleistet", so Gerlinde Oberbauer von der Integrationshilfe Waidhofen/Thaya. Und diese Tatsache stand auch im Fokus des Dankfestes am 17. Juni im Stift Melk.

Asylwerber, Asylberechtigte sowie Freiwillige in der Flüchtlingsarbeit folgten der Einladung der Caritas sowie der Diözese St. Pölten, um gemeinsam im Stift Melk einen Tag ganz im Zeichen der Stärkung, der Begegnung und vor allem des Dankes für die engagierte Flüchtlingsarbeit zu feiern.

Neben dem Austausch und dem gegenseitigen Kennenlernen von Verantwortlichebm NGOs und staatlichen Institutionen wurden auch Beispiele gelungener Integration vor den Vorhang geholt.


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Jeder Gast bekam ein kleines Präsent.
Der beeindruckende Kolomanisaal im Stift Melk
Moderator Michael Koch führte durch den Nachmittag
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m Nachmittag: Die Präsentation der Workshop-Ergebnisse im Plenum
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Beim Dankfest der Caritas im Kolomanisaal im Stift Melk: v.l., LAbg. Günther Sidl, P. Martin Rotheneder, Mehmet Isik ( Vorstizender der Islamischen Religionsgemeinschaft St. Pölten), Bischof Klaus Küng, Caritasdirektor Hannes Ziselsberger, LAbg. Anton Erber, Murat Düzel (Fachexperte Integration Land NÖ).
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Kabarettist Georg Bauernfeind sorgte für einige Schmunzler
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