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URFAHR-UMGEBUNG/OÖ/WIEN. Vergangene Woche nahm der Nationalratsabgeordnete und SPÖ-Bezirksparteivorsitzende Alois Stöger zum „Maskenskandal“ in Oberösterreich Stellung.

foto: VOLKER WEIHBOLD sozialminister alois stöger (Foto: Weihbold)
foto: VOLKER WEIHBOLD sozialminister alois stöger (Foto: Weihbold)

Auch nach dem am vergangenen Donnerstag abgehaltenen Finanzausschuss im oberösterreichischen Landtag seien für Stöger noch viele Fragen offen. Der Bezirksparteivorsitzende der SPÖ Urfahr-Umgebung fordere von der ÖVP „volle Transparenz“ was die „mutmaßlich massiv überteuerte“ Bestellung von Schutzausrüstung betreffe: „Die Öffentlichkeit hat über den Millionendeal zwischen der oberösterreichischen Gesundheitsholding und einem ÖVP-Funktionär wenig Informationen erhalten“, kritisiert Stöger. Letzterer bringe dazu sowohl eine Sachverhaltsdarstellung bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft als auch eine parlamentarische Anfrage an Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck ein.


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