Vermeintliche Hilfeschreie lösten eine große Suchaktion aus
ALTENFELDEN. Weil sich die vermeintlichen Hilferufe als Wutschreie einer jungen Frau herausstellten, konnte eine groß angelegte Suchaktion mit einem „Happy End“ abgebrochen werden.
Zwei Feuerwehren, das Rote Kreuz mit fünf Hundeführern und sechs Helfern, drei Polizeistreifen und zwei Diensthundeführer sowie die Rettungshundebrigarde rückten am Samstag am späten Nachmittag an, um nach einer Frau zu suchen. Eine Anrainerin hatte bei der Polizei angerufen, dass sie in der Nähe ihres Hauses eine weibliche Stimme laut rufen hörte. Auch die gerufenen Polizisten konnten die Rufe aus der Nähe der Kläranlage hören.
Junge Frau machte ihrem Ärger Luft
Schlussendlich stellte sich heraus, dass es sich um Wutschreie einer jungen Frau handelte, die um diese Zeit an der Kläranlage vorbeiging – eine Mutter hatte ihre Tochter nach einem Streits aus dem Auto aussteigen lassen. Dank des Sirenenalarms wurden die Eltern auf die Suchaktion aufmerksam und klärten dieses „Missverständnis“.


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