Garten der Begegnung im Altenwohnheim Altmünster
ALTMÜNSTER. Sowohl für Bewohner des Altenwohnheims als auch für Angehörige war das Besuchsverbot eine sehr schwierige Zeit. Durch einen mobilen Zaun im Garten des Altenwohnheims, bei dem auch der nötige Sicherheitsabstand gewährleistet wird, wurde in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftshof und dem Haustechniker mit dem Garten der Begegnung nun eine Lösung gefunden, die die Bewohner schützt, aber dennoch Begegnungen möglich macht.

Die 92 Bewohner des Altenwohnheims in Altmünster dürfen sich künftig wieder auf Besuche ihrer Angehörigen freuen: Ein Garten der Begegnung macht es möglich. „Durch einen mobilen Zaun konnte eine Zone zwischen den Besucher und den Bewohner geschaffen werden, in der sowohl der Aufenthalt im Freien, aber auch Besuche wieder möglich sind“, erklärt AWH-Leiterin Sigrid Jansky. Die Idee dazu ist im Team entstanden und in Zusammenarbeit zwischen dem Haustechniker des Altenwohnheims und dem Wirtschaftshof umgesetzt worden.
Hygienebestimmungen sind wichtig
„Wichtig ist, dass auch hier die Hygienebestimmungen, wie z.B. das Tragen von Masken gelten“, betont Jansky. Besuche im Garten sind nur nach telefonischer Terminvereinbarung (werktags) unter 07612/87591 möglich. Der Garten wurde liebevoll mit Pflanzen gestaltet, um den Aufenthalt im Freien so schön wie möglich zu machen. Bei Bedarf ist auch für einen entsprechenden Sonnenschutz gesorgt.
Normalität soll langsam zurückkehren
„Ich freue mich, dass damit der nächste Schritt in Richtung einer stärkeren Normalität auch für die gefährdetste Gruppe getan werden kann. Daher bitte ich auch um Verständnis, dass bei Schlechtwetter derzeit keine Besuche möglich sind“, erläutert Bürgermeisterin Elisabeth Feichtinger. Zusätzlich besteht weiterhin auch noch die Möglichkeit für Videotelefonie mit dem vom Land Oberösterreich zur Verfügung gestellten Smartphone und dem hauseigenen Tablet.


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