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WALLSEE. Er hat zu den bekanntesten Künstlern weltweit gezählt: Leherb. Seine Wurzeln reichen bis in den Ort Wallsee, wo nun ihm zu Ehren eine Ausstellung eröffnet wurde.

  1 / 34   Bei der Vernissage (v. l.) Adrian Brandl, Leopold Wimmer, Nationalratsabgeordneter Andreas Hanger, Bürgermeister Johann Bachinger, Herbert Hiebl (Besitzer des Hauses Leherbauer), Angela Kundegraber-Leherb (Enkelin von Leherb), Burgi Goldbrunner und Niels Eelman (Foto: Hengl)

Zahlreiche Kunst- und Kulturinteressierte konnte der Wallseer Bürgermeister Johann Bachinger (ÖVP) anlässlich der Leherb-Vernissage in seiner Gemeinde begrüßen. Unter den Gästen befand sich auch die Enkelin von Leherb, Angela Kundegraber-Leherb mit ihrem Mann Niels Eelman sowie der Nationalratsabgeordnete Andreas Hanger (ÖVP) und der Dombaumeister des Stephansdomes, Wolfgang Zehetner.

Initiator und Organisator der Ausstellung „Leherb und seine Spuren in Wallsee“ ist Leopold Wimmer. Er hob in seiner einführenden Rede nicht nur das Werk von „Maître Leherb“ hervor, sondern auch den Menschen: Helmut Karl Ivan Leherbauer – so dessen vollständiger Name.

Als Erinnerung an den Künstler übergab Leherbs Enkelin Angela Kundegraber-Leherb dem Besitzer des Hauses Leherbauer, Herbert Hiebl, eine Ehrentafel – gestaltet vom jungen Wallseer Schlossermeister Adrian Brandl.

Die Ausstellung kann bis Ende August jeden Donnerstag von 18 bis 19.30 Uhr oder nach Voranmeldung unter Tel. 0650 2640439 besichtigt werden.
Mehr zu Leherb: Auf Spurensuche im Mostviertel: Künstlerpersönlichkeit mit Wallseer Wurzeln

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