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MOSTVIERTEL. Heute wurde der „Global Risk Report“ des Weltwirschaftsforums veröffentlicht. Dort steht klar und deutlich, dass die größte Bedrohung für die Menschen nicht Kriege sind, sondern Wetterxtreme und Naturkatastrophen. 

Die Schneemassen haben dem Mostviertel zugesetzt Foto: www.noezsv.at
Die Schneemassen haben dem Mostviertel zugesetzt Foto: www.noezsv.at

Die größte Gefahr für die Menschen stellen extreme Wetterlagen und Naturkatastrophen dar. Das geht aus dem aktuellen „Global Risk Report“ des Weltwirtschaftsforums hervor, der jetzt veröffentlicht wurde. Sie sind demnach noch bedrohlicher als Kriege.

Ob die außergewöhnlichen Schneefälle im Mostviertel oder Starkregenereignisse im letzten Jahr schon Boten dieser Wetterextreme sind, kann niemand mit Sicherheit sagen. Aber sicher ist, dass wir immer öfter mit solchen Extremen und Naturkatastrophen zu tun haben werden, behauptet der NÖ Zivilschutzverband (NÖZSV). Der einzelne Bürger, die einzelne Bürgerin könne diese Katastrophen nicht verhindern. Aber jeder kann darauf vorbereitet sein und so die persönlichen Auswirkungen geringer halten. Ob Hochwasser, Starkregen, extremer Schneefall, Stromausfall, Lawinengefahr – wer auf diese Situationen eingestellt ist und die richtigen Vorbereitungen getroffen hat, wäre im Ernstfall einfach dran, so der Zivilschutzverband. Die Experten des NÖZSV bieten dazu Tipps und Hilfestellungen. In jeder Gemeinde gibt es dazu einen Zivilschutzbeauftragten.

Kontaktdaten und Infos des NÖZSV gibt es unter www.noezsv.at


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