Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

AMSTETTEN. Die Amstettner Salesianer Don Boscos bitten um Spenden für die Opfer der jüngsten Gewalteskalation in Syrien. Die Situation sei schwierig in Aleppo, wie Salesianerpater Pier Jabloyan vor Ort berichtet.

Besuch in Aleppo (Foto: Salesianer Don Boscos)
Besuch in Aleppo (Foto: Salesianer Don Boscos)

Pater Jabloyan versichert, dass die Salesianer trotz der schwierigen Umstände in der Stadt bleiben und sich um die Menschen kümmern: „Wir sind hier. Wir bleiben nah bei den Menschen, die unsere Hilfe brauchen. Besonders jetzt, da uns die Situation überraschend und unvorbereitet getroffen hat.“

Abgesehen von den gewaltsamen Konflikten leidet Aleppo auch unter schweren Engpässen bei Nahrungsmitteln und Trinkwasser. „Das Wasserversorgungssystem ist nicht mehr funktionstüchtig“, berichtete Jabloyan. Er hoffe, dass dieses Problem bald gelöst werde.

Die Salesianer setzen sich dafür ein, wo immer es möglich ist, zu helfen. „Wir versuchen, junge Menschen und Familien zu unterstützen, wo wir können. Unsere Präsenz, Ermutigung und unser Zuhören sind in dieser schwierigen Zeit entscheidend“, so der Ordensmann.

Die Salesianer Don Boscos sind seit 1948 in Syrien. Die Don Bosco Einrichtungen befinden sich in Aleppo, Damaskus und Kafroun. Im Fokus steht die Hilfe für Kinder und Jugendliche.

Spendenkonto Don Bosco Mission Austria: IBAN AT33 6000 0000 9001 3423
Online-Spenden: www.donboscomissionaustria.at, Kennwort: Syrien

Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden