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SANKT PÖLTEN. Die Tinnitus-Selbsthilfegruppe veranstaltet Treffen in Sankt Pölten. Das nächste findet am Dienstag, dem 24. September, um 18 Uhr in der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege (Universitätsklinikum St. Pölten-Lilienfeld, Matthias Corvinusstr. 26, 3100 St.Pölten – Hörsaal A.0.17) statt.

Die Tinnitus-Selbsthilfegruppe veranstaltet Treffen in Sankt Pölten. Das nächste findet am Dienstag, dem 24. September, um 18 Uhr in der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege (Universitätsklinikum St. Pölten-Lilienfeld, Matthias Corvinusstr. 26, 3100 St.Pölten – Hörsaal A.0.17) statt. (Foto: weyo/stock.adobe.com)

Die Besucher können sich bei den Treffen mit anderen Betroffenen austauschen. „Es werden auch immer wieder mal Übungen gemacht und man baut sich gegenseitig auf“, erklärt Gruppenleiterin Marion Weiser-Fiala. Das Besondere an den Treffen der Selbsthilfegruppe sei allerdings das Verständnis, das man durch andere Betroffene erfährt.

Weiser-Fiala: „Tinnitus sieht man nicht“

Weiser-Fiala: „Das Gefühl, die Situation alleine durchleben zu müssen oder dass niemand ernst nimmt, was da gerade in den Ohren los ist, ist den meisten Tinnitus-Betroffenen sehr vertraut. Wenn man einen Unfall oder eine Operation hatte, dann ist es offensichtlich, dass man vom Umfeld achtsamer behandelt wird. Bei Tinnitus ist das nicht so. Man sieht ihn nicht. Das Umfeld vergisst immer wieder, wie beeinträchtigend das Ohrgeräusch sein kann.“

Weitere Infos: www.tinnitus.at oder www.oetl.at

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