Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

HORN/ST. GEORGEN AM YBBSFELDE. Am Wochenende fand im Raum Horn mit der Rallye W4 der Saisonabschluss in der heimischen Rallyemeisterschaft statt. Die Besetzung der Rallye war von der Qualität her hochrangig, nicht weniger als dreizehn stärkere Fahrzeuge fuhren in der höchsten Klasse, um österreichische Meisterschaftspunkte. Christoph Zellhofer und Co-Pilotin Alessandra Baumann wurden Gesamt-Achte. Der SUZUKI Swift ZMX Proto erwies sich neuerlich als verlässlicher Rallyebolide.

Zellhofer und Baumann bei der W4 Rallye in Horn (Foto: Daniel Fessl/Jochen Fessl - rallyepics.at)
  1 / 4   Zellhofer und Baumann bei der W4 Rallye in Horn (Foto: Daniel Fessl/Jochen Fessl - rallyepics.at)

Christoph Zellhofer ging erstmals bei einem heimischen Staatsmeisterschaftslauf mit der Deutschen Alessandra Baumann als Beifahrerin an den Start. Als fahrbarer Untersatz kam wieder der von ZM- Racing betreute SUZUKI SWIFT ZMX zum Einsatz.

Ziel: Top-15 Platz

Vor der Rallye hatte sich Zellhofer zum Ziel gesetzt, in diesem Klassefeld in der Gesamtwertung einen Top-15 Platz zu erreichen und seinen siebenten Platz in der Jahreswertung zu halten bzw. auch möglicherweise zu verbessern. Nun wurden beide dieser Vorgaben mehr als erfüllt. Das Duo holte sich mit dem achten Rang ein Top-Ten Ergebnis und verbesserte sich auch in der Endabrechnung der heimischen Rallyemeisterschaft auf den sechsten Gesamtrang.

Positive Bilanz

Dementsprechend positiv war auch die Bilanz von Zellhofer hinsichtlich der Rallye W4, bzw. über die gesamte Rallye-Saison 2021: „Als ich das Nennergebnis für das Waldviertel gesehen habe, stufte ich mich realistisch ein, einen Platz unter den besten 15 herauszufahren. Am Beginn der Rallye hatte ich jedoch so viel Spaß und Freude am Fahren, dass ich mit voller Attacke schon in die ersten vier Prüfungen hinein gestartet bin. In der Folge lief es dann weiter sehr gut, so dass meine Ergebnisse einen Platz unter den ersten acht Fahrern möglich machten. Es hätte beinahe noch zum siebenten Platz gereicht, den ich aber um 0,9 Sekunden Rückstand auf einen Mitbewerber aus Deutschland knappest verpasst habe. Das war aber schon der einzige Schönheitsfehler an diesem Wochenende. Erwähnen möchte ich auch, dass die Zusammenarbeit mit meiner Co-Pilotin Alessandra Baumann bestens geklappt und sie auch sehr wesentlich zum guten Abschneiden beigetragen hat. Viel Lob und Dank geht auch an unsere Betreuungscrew von ZM-Racing, die uns die ganze Saison über immer ein bestens vorbereitetes Auto zur Verfügung gestellt hat.“

Der nächste Einsatz von Christoph Zellhofer wird möglicherweise die Jännerrallye in Oberösterreich sein. Diesmal wird man dort von 6. bis 8. Jänner wieder im Raum Freistadt unterwegs sein.

Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden