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AMSTETTEN. Die Grünen Amstetten schlagen eine verkehrstechnische Änderung im Zentrum vor.

(V.l.) Sarah Huber und Dominic Hörlezeder Foto: Grüne Amstetten
(V.l.) Sarah Huber und Dominic Hörlezeder Foto: Grüne Amstetten

Die Rathausstraße in Amstetten sollte als Begegnungszone geführt werden. „Das hätte eine Stärkung der Achse Zentrum-CCA und somit eine Frequenzsteigerung zur Folge, von der beide Seiten profitieren würden. Jeder Verkehrsteilnehmer ist dabei gleichberechtigt, was automatisch eine Verkehrsberuhigung beziehungsweise eine Entschleunigung nach sich zieht“, so die Mobilitätssprecherin der Grünen, Sarah Huber. In größeren Städten wie etwa Linz würde dieses Mittel zur Steuerung des Verkehrs längst erfolgreich eingesetzt. Die generelle Beruhigung des Verkehrs würde nach Ansicht der Grünen auch das Zentrum aufwerten. So könnte man andenken, leerstehende Häuser in Wohnraum umzuwandeln. Mit der nötigen Begrünung vor allem am Hauptplatz würde die Stadt wieder zu pulsieren beginnen.


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