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AMSTETTEN. Das Thema „Leistbares Generationenwohnen mit Betreuungs- und Gesundheitsangebot für Senioren“ steht im Zentrum der Arbeitsgruppe „Generationen“ der Volkspartei Amstetten.

Wohnen für Generationen - mit diesem Projekt wollen Seniorenbundobmann Johann Brandstetter, ÖVP Sozialsprecherin Helga Seibezeder und der für Stadtentwicklung zuständige Vzbgm. Markus Brandstetter gemeinsam mit Bgm. Christian Haberhauer ein neues Wohnmodell für Amstetten entwickeln. (Foto: Volkspartei Amstetten)

In Gesprächen der Arbeitsgruppe mit VP-Bürgermeister Christian Haberhauer wurden die Möglichkeiten an bestehenden Gebäuden in Amstetten geprüft, die sich für ein solches Projekt eignen. Großes Potenzial hätte nach Ansicht der Arbeitsgruppe, der VP-Sozialgemeinderätin Helga Seibezeder, Seniorenbundobmann Johann Brandstetter, VP-Gesundheitsgemeinderätin Claudia Weinbrenner und VP-Vizebürgermeister Markus Branstetter angehören, das als „Schwesternturm“ bekannte Gebäude neben dem Landesklinikum Amstetten, das im Besitz der Stadtgemeinde ist.

„Zentrale Lage“

„Unser Ziel war es, verschiedene Synergien zu nützen. So waren die Anforderungen für uns - zentrale Lage, Nähe zu Gesundheitseinrichtungen und Geschäften, sowie ein angrenzendes Naherholungsgebiet aber auch Schule und Kindergarten. Besonders die Nähe zum Bahnhof bedeutet auch, dass ein teures Zweitauto gespart und mit einem Carsharing Modell auch weitere Alternativen geboten werden können. Zusätzlich sollten bei einem solchen Projekt auch eigene separate Räumlichkeiten für Homeoffice angedacht werden. Ich bin überzeugt davon, dass ein solches Projekt weit über die Grenzen Amstettens Beachtung finden würde“, so Vizebürgermeister Brandstetter.

Schwesternturm sanierungsbedürftig

Etwas das zusätzlich für die Entwicklung des ambitionierten Projekts spricht, ist die Tatsache, dass der Schwesternturm sanierungsbedürftig ist und so ohnedies überlegt werden muss, wie die Zukunft des Gebäudes aussieht. Für die jetzigen Mieter würde sich jedoch nichts ändern. Es sollen die Möglichkeiten zuerst ausgelotet, anschließend ein konkretes Projekt mit Partnern und Betreuungsorganisationen entwickelt und dann der Öffentlichkeit und dem Gemeinderat vorgestellt werden. Dafür führe die Arbeitsgruppe bereits weitere Gespräche, um das Thema voran zu treiben.

„Spannendes Projekt“

„Ich bin der ÖVP Arbeitsgruppe Generationen sehr dankbar für diese Anregung. Ich halte es für ein spannendes Leuchtturmprojekt für Amstetten, hier eine neue Wohnqualität zu schaffen. In vielen meiner Sprechstunden ist Wohnen ein großes Thema. Ich möchte daher, dass in unserer Heimatstadt gerade beim Wohnen eine neue Qualität für unsere Bevölkerung entsteht, um eine gute Alternative zum Hausbau oder Wohnungskauf im Umland zu bieten“, betont Bürgermeister Haberhauer.


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